Artikel-Schlagworte: „Urnen“

Erneuter Urnenfund im Zürichsee

Erneut fanden Taucher bei Küsnacht im Zürichsee versenkte Urnen.

Bei der Fundstelle soll es sich laut Behördenangaben um die dieselbe Stelle handeln, an der im April 2010 (wir berichteten im April und August) bereits 67 Urnen gefunden wurden. Derzeit kann aber niemand sagen, ob es sich bei den jetzt gefundenen Urnen um neue Urnen handelt, oder ob sie bei der damaligen Bergung übersehen wurden.

Für erheblichen Wirbel hatte der erste Fund, weit über die Landesgrenzen der Schweiz hinaus gesorgt. In den staatsanwaltschaftlichen Fokus geriet damals das Zentrum der Sterbehilfeorganisation Dignitas, die im Verdacht standen, die Urnen im Zürichsee versenkt zu haben. Das Verfahren wurde im August 2010 mangels Beweisen eingestellt.

Da die Identität der Verstorbenen nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, wurden die geborgenen Urnen am 07.Juni 2010 in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt.

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Urnen Diebstahl ein neuer Volkssport?

Nur Wochen nach dem mysteriösen Urnen Diebstahl von 68er Ikone Fritz Teufel auf einem Berliner Friedhof, versuchten Täter diesmal die Urne des bekannten Showmasters Rudi Carrell auf dem Friedhof in Heiligenfelde zu stehlen.

Bei dem Versuch die Urne auszugraben, müssen die Täter wohl gestört worden sein und konnten unerkannt flüchten. Die herbeigerufene Polizei stellte Rudi Carrell´s Urne erstmal sicher. Die Urne des im Juli 2006 verstorbenen Fernsehstars soll nun mittels einer Spezial-Betonvorrichtung gesichert und erneut bestattet werden.

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Platzmangel: New York muss Urnen übereinander stapeln

Wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet, gibt es in New York City kaum noch freie Grabstätten. Die Preise für die letzte Ruhestätte schießen nach oben wie jene für Vorstadthäuser auf dem Höhepunkt der Immobilienblase. Ein Friedhof geht sogar dazu über, Urnen übereinander zu türmen.

Ein Kasten, so groß wie ein Bahnhofsschließfach: Einen halben Meter hoch, einen halben Meter breit, einen halben Meter tief. Mehr Platz war nicht für die letzte Ruhestätte von Olivia Mac Donald. Die Urne der 1997 verstorbenen New Yorkerin passt gerade so in das Fach, auf der Marmorplatte, die es verschließt, war kaum ausreichend Raum, um ihren Namen, ihr Geburts- und ihr Todesjahr einzugravieren. Olivia Mac Donalds Grab ist ein Parzelle in einem Betonquader am äußersten Rand des Trinity Cemetery im New Yorker Stadtviertel Washington Heights. Gut zehn Meter hoch ist das Gebilde und fünf Meter breit und es beherbergt Hunderte schlichter Fächer. Daneben steht noch mehr solcher Quader. Das Ensemble ist eine Art Hochhaus-Siedlung für Tote.

Der Preis für die letzte Ruhestätte liegt hier zwischen 6.000 und 9.000 Dollar. Nur mithilfe der Stapeltechnik gelingt es dem Friedhof trotzdem, weiter Beerdigungen anzubieten. Doch er ist der letzte in Manhattan. Und auch in den anderen New Yorker Stadtteilen wird der Platz immer knapper. Dem größten jüdischen Friedhof in Brooklyn ist im Winter das Land für neue Gräber ausgegangen, nachdem bereits alle Wirtschafts- und Gehwege umgegraben wurden. Der größte katholische Friedhof der Stadt in Queens steht kurz davor, keine neuen Bewerbungen mehr anzunehmen.

Grundstücke sind das knappste und teuerste Gut in New York und die Toten sind davon genauso betroffen wie die Lebenden. Seit 50 Jahren wurde in New York kein neuer Friedhof gebaut. Doch jedes Jahr sterben 60.000 New Yorker. An manchen Orten hat die Knappheit bereits zu einem erbitterten Wettbewerb um die Plätze geführt. Die Preise für Gräber steigen immer schneller und ein Grab für 12.000 Dollar gilt bereits als Schnäppchen.

Und die Gräber selbst werden – wie die Wohnungen in New York – immer kleiner. Auf dem Washington Cemetery in Brooklyn ist die Grabgröße auf zwei Meter Tiefe mal zwei Meter Länge und 76 Zentimeter Breite beschränkt worden. Den meisten New Yorkern wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als sich anderswo bestatten zu lassen, als in der Stadt, in der sie ihr Leben zugebracht haben.

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Urnenfund im Zürichsee wird wohl nie geklärt

Wie die zuständige Staatsanwaltschaft am 03.August 2010 mitteilte, wurden die Untersuchungen im Fall der 67 gefundenen Urnen aus dem Zürichsee, in der letzten Woche eingestellt.

Wie wir schon am 19.April 2010 und am 08.Juli 2010, ging es bei den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen um die widerrechtliche Entsorgung von insgesamt 67 Urnen. Hauptverdächtiger in diesem Fall war der Generalsekretär der Sterbehilfeorganisation Dignitas, Ludwig A. Minelli. Das Verfahren gegen Minelli wurde nun mangels Beweisen eingestellt.

Da die Identität der Verstorbenen nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, wurden die geborgenen Urnen am 07.Juni 2010 in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt.

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Versenkte Urnen aus dem Zürichsee werden in anonymem Grab beigesetzt

Die im April 2010 im Zürichsee gefundenen Urnen, (Bericht 19.April 2010) wurden laut Zürcher Baudirektion am Mittwoch, 07.07.2010 in einem anonymen Grab beigesetzt. Die zuständige Staatsanwaltschaft hatte zuvor die 67 Urnen zur Bestattung freigegeben.

Die Urnen die an einem Steg vor Küsnacht gefunden worden waren, wurden jetzt auf einem Küsnachter Friedhof bestattet. Die Urnen wurden in einer schlichten, überkonfessionellen Feier beigesetzt. Details zur Feier oder zu den Urnen gab der Kanton „aus Pietätsgründen“ nicht bekannt.

Die Baudirektion der Zürichseegemeinde habe sich für ein anonymes Grab entschieden, nachdem klar war, dass sich die Identität der Verstorbenen nicht mehr herausfinden lässt. Den letzten Willen von Verstorbenen oder Angehörigen könne man deshalb nicht feststellen.

Die Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft von Zürich, ermittelt weiterhin wegen gewerbsmäßiger Seebestattung. Diese ist am Zürichsee nicht erlaubt.

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Winterthur erhält Gemeinschaftsgrab für 2000 Urnen

Auf dem Friedhof Rosenberg in Winterthur, wird am kommenden Samstag ein Gemeinschaftsgrab für 2000 Urnen mit einer ökumenischen Feier eingeweiht. Die zentral auf dem Birkenhain angelegte Grabstätte bietet Platz für 2000 Bestattungen.

Zu der nach einjähriger Bauzeit neu erbauten Anlage gehört ein Besammlungs- und Besinnungsplatz, wo die Hinterbliebenen den Namen des Verstorbenen in eine Namensbank eingravieren lassen können.

In diesem einmaligen Gemeinschaftsgrab, können die Hinterbliebenen die Totenasche in Holzurnen oder ungebranntem Ton in der abfallenden Rasenfläche bestatten. Damit werde dem Willen nach einer pietätvollen Bestattung im Erdreich entsprochen.

Der bekannte Bildhauer Kurt Sigrist gestaltete zudem eine „kommunizierende“ Brunnenanlage aus Stahl, die aus einem Brunnen auf dem oberen Besammlungsplatz und einem zweiten Becken am tiefsten Punkt der Anlage bestehen.

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Biologisch abbaubare Urnen: „Biournen“

In der heutigen Zeit gewinnen umweltfreundliche Urnen für die Totenasche, einen immer höheren Stellenwert. So genannte Biournen gehören zu den innovativsten Neuentwicklungen auf dem Urnenmarkt. Biournen bestehen aus biologisch abbaubaren Naturstoffen, wie gehärtetem Sand, verschiedenen Salzen/ einer Mischung verschiedener abbaubarer Polymere und eignen sich besonders gut für Erdbestattungen.

Die Auswahl einer individuellen Bestattungsurne ist ein wichtiger Teil der Abschiednahme. Bestattungsurnen gelten als Gedenkstätten des Todes- schon zu Zeiten der alten Griechen wurden die Kremationsaschen in einer speziellen Art von Urne aufbewahrt- genannt Lekythos. In den Tagen des Römischen Reiches wurden Urnen mit Asche der Toten häufig zusammen in einem kollektiven Grab bestattet. Diese wurden auch als Kolumbarium bezeichnet und man findet Kolumbarien auch heute wieder auf vielen Friedhöfen in der ganzen Welt.

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Bestattungsurnen sind eine echte Alternative zum Sarg

Seit einigen Jahrhunderten werden bei Erdbestattungen auch Urnen verwendet, die den Hinterbliebenen die Möglichkeit geben, die verstorbene Person für die Ewigkeit in ihren Gedanken zu halten. Obwohl die meisten Urnen den gleichen grundlegenden Zweck- die Lagerung der Asche des Verstorbenen- haben, ist jede Urne doch auch immer wieder so einzigartig wie die Menschen, denen sie gedenken.

Bestattungsurnen sind eine echte Alternative zum Sarg. Nicht nur dass Urnen zumeist deutlich weniger kosten als ein hochwertiger Sarg, Bestattungsurnen bieten auch eine große Anzahl verschiedener Bestattungsoptionen zur Auswahl. Zum einen gibt es da die Urnen-Erdbestattung, wo häufig Biournen, Holzurnen, Friedwaldurnen und vergängliche Urnen aus Keramik zum Einsatz kommen. Bei einer Seebestattung können die Hinterbliebenen sich zwischen Granulaturnen, Salzurnen und Urnen aus Tonolight entscheiden. Für eine Kolumbariumsbestattung werden Urnen aus Stahl, Kupfer, Marmor und anderen hochwertigen Werkstoffen gerne verwendet.

Hochwertige und individuelle Bestattungsurnen finden Sie in unserem 24h Urnen- Onlineshop unter http://www.urne-direkt.de

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24h Urnenshop Urne- Direkt erweitert sein Urnensortiment

Urne Direkt, Ihr Bestattungs- und Trauerwarenhandel, erweitert ab sofort seine Produktpalette um qualitativ hochwertige und wunderschöne handbemalte Kinderurnen.

Bei den Kinderurnen handelt es sich um wunderschöne Zierurnen, die mit Wasserfarben und Airbrush- Technik in Handarbeit bemalt werden.

Die angebotenen Kinderurnen gelten als Bio-Urnen und bestehen aus Naturstoffen bzw. einer Mischung verschiedener abbaubarer Polymere. Zum Einsatz kommen ebenfalls biogene bzw. biologisch abbaubare Additive als Prozesshilfsmittel.

Das Aussehen der Bio-Urnen aus Naturstoff ist den bekannten Modellen angepasst, so dass sich keine optischen Nachteile ergeben.

Die technische Weiterentwicklung der letzten Jahre ermöglicht es heute Urnen aus nachwachsenden Rohstoffen, welche zu 100% biologisch abbaubar sind, herzustellen. Beim Zersetzungsprozess vollzieht sich die Umwandlung in Wasser, Kohlendioxyd und Humus.

Der Vorteil der biologischen Abbaubarkeit von Urnen:
Im Vergleich zum Recycling, das nachsorgenden und reparierenden Charakter hat, ist die Abbaubarkeit vorsorgend und ressourcenschonend. Der Naturkreislauf ist geschlossen. Die Kinderurnen entsprechen wegen ihrer rückstandslosen Vergänglichkeit den aktuellsten Anforderungen der Friedhofsämter.

Unsere Kinderurnen sind ökologisch unbedenklich, vollständig abbaubar, und sowohl für herkömmliche Bestattungen als auch Naturbestattungen geeignet.

Die Kinderurnen werden mit einer farblich passenden Ablasskordel geliefert.

Urne Direkt ist ständig bemüht, das Sortiment für Sie zu erweitern.

Alle angebotenen Urnen können Sie natürlich bei Urne-Direkt auch privat kaufen.

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24h Urnenshop Urne-Direkt erweitert sein Urnensortiment

Urne Direkt, Ihr Bestattungs- und Trauerwarenhandel, erweitert ab sofort seine Produktpalette um qualitativ hochwertige Cubatan- Urnen und Stahlurnen.

Was ist Cupat? Cupat ist die Bezeichnung für Urnen in vergänglicher Ausführung mit veredelter Oberfläche. Bei Cubatan handelt es sich um hochdünn verkupfertes oder vermessingtes Stahlblech.

Die Stahlurnen eignen sich besonders gut für eine Bestattung in einem Kolumbarium.

Die angebotenen Cubatan- Urnen bestehen aus vergänglichen Materialien wie Kupfer, Messing, Stahl oder Cupat.  Durch die hohe Kunst der von Hand erzeugten galvanischen Färbung wird jede Urne zu einem gediegenen Einzelstück.

Urne Direkt ist ständig bemüht, das Sortiment für Sie zu erweitern.

Alle angebotenen Urnen können Sie natürlich in unserem Urnenshop privat kaufen.

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