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Buch-Tipp: Es ist fast ein Vergnügen zu sterben!

Es ist fast ein Vergnügen zu sterben!

Besinnliches und Heiteres über das Ende alles Irdischen. Mit dem neuen Alphabet der letzten Dinge. (176 Seiten, gebunden mit SU) 19,90 €

Julius Müller

Verlag: Seifert Verlag

  ISBN: 978-3-902406-59-0

Kurzbeschreibung

Amtsrat i.R. Julius Müller war Mitbetreuer des Bestattungsmuseums Wien und mehrere Jahre Vortragender an der „Bestatterakademie“.

Müllers „Bestatter mit Leib und Seele“ hat seit 1981 zahlreiche Lesungen („Literarischer Leichenschmaus“) rund um das Thema „Die schöne Leich“ gehalten und erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. die Goldene Ehrennadel der Wirtschaftskammer Österreich- Fachgruppe Bestattung.

Julius Müller, mittlerweile bis in den hohen Norden Europas bekannter „Bestatter mit Leib und Seele“ beschreibt mit gewohntem Galgenhumor heitere und besinnliche Anekdoten rund um das Thema Tod und Sterben. In jener unverwechselbar ironisch-witzigen Manier, die zu seinem Markenzeichen geworden ist, erzählt er Geschichten von Undingen wie dem „Telefon-Engel“, berichtet von Kuriositäten wie Deutschlands fröhlichster Todesanzeige oder jenen Verwandten, die die Asche ihres Angehörigen versehentlich verspeisten und gibt vielerlei weitere delikate Enthüllungen preis, etwa über den Friedhof für Hollywoodstars, den Übungsfriedhof für Bestatter oder den Tierfriedhof.

Im neuen Alphabet der letzten Dinge finden die eiligen Leser wiederum, wie schon in des Autors erstem Werk „Man stirbt nur einmal“, das Wichtigste zum Thema von Arrangeur bis Zeremonie auf einen Blick.

Vorsorge durch einen Bestattungsvorsorgevertrag

Der Verlust eines Familienangehörigen, eines Freundes oder eines Bekannten ist für jeden von uns ein schmerzlicher, oftmals auch schicksalhafter Lebenseinschnitt.
Plötzlich müssen wir über das Unvermeidliche – den Tod – nachdenken.

Wir müssen darüber sprechen, wie wir unseren verstorbenen Angehörigen, den Freund oder Bekannten die letzte Ehre in würdiger Form erweisen. Das ist ein hoher Anspruch, dem wir unbedingt in dieser schweren Zeit der Trauer gerecht werden wollen.

Darum Vorsorge!

Bestattungsvorsorge heißt Selbstbestimmung und Verantwortung in eigener Sache.
Durch einen Bestattungsvorsorgevertrag wird zu Lebzeiten die eigene Beerdigung geplant, organisiert und finanziell abgesichert. Individuelle Wünsche werden festgelegt. Die Angehörigen werden im Todesfall entlastet und müssen in der schwierigen Zeit der ersten Trauer keine Entscheidung treffen. Sie greifen im
Voraus Ihren Angehörigen in einer der schwersten Stunden hilfreich unter die Arme.

Der Abschluss eines Bestattungsvorsorgevertrages regelt, wie Ihre Bestattung einmal aussehen soll. Die Einrichtung eines Treuhandkontos oder eine Sterbegeldversicherung gewährleisten die finanzielle Absicherung.

Memoria Vitae – In Erinnerung an das Leben

Der Tod ist ein Thema, das viele lieber nicht ansprechen wollen. Aber Leben und Tod sind nun einmal untrennbar miteinander verbunden. Und wenn ein Mensch geht, ist es die Aufgabe der Hinterbliebenen, mit einer würdevollen, individuellen Bestattung ein Zeichen des Andenkens zu setzen. Und es ist unsere Aufgabe, die Angehörigen auf der schweren Wegstrecke bis zum Tag – und auch danach- der Bestattung etwas zu entlasten. Dadurch kann für die Hinterbliebenen die Trauer und Erinnerung ganz im Vordergrund stehen.

Für die Angehörigen ist es wichtig, dass sie die Wünsche des Verstorbenen kennen und erfüllen können. Deshalb ist es richtig, sich rechtzeitig Gedanken zu machen und Vorkehrungen zu treffen. Wir möchten Sie mit unseren Internetseiten entsprechend informieren und etwas mehr Transparenz in ein Tabu-Thema der Gesellschaft bringen. Wir laden Sie herzlich ein, sich in Ruhe bei uns im blog oder auch im Urnenshop umzusehen.

Auf  unseren Seiten finden Sie ausführliche Informationen über unsere Leistungen vor. Erkundigen Sie sich in aller Ruhe über die verschiedenen Bestattungsarten (Erd-Bestattung, Feuer-Bestattung und See-Bestattung) sowie mögliche Grabarten und die anonyme Bestattung. Natürlich sind wir ebenfalls bemüht, Ihnen allgemeine Informationen rund um das Thema Trauer und Trauerbewältigung zur Verfügung zu stellen.

Regelungen und Vorsorge für den Tag X

Tag aus- Tag ein sind wir mit dem Tod konfrontiert – Wir alle wissen um das Unausweichliche – den Tod. Da uns dieser Gedanke jedoch schreckt, schieben wir ihn gerne beiseite. Umso unvorbereiteter trifft es uns dann an dem Tage, an dem wir mit dem Tod konfrontiert werden.

Wer keine Angehörigen hat und dennoch sichergehen will, dass er seinen Wünschen und Vorstellungen getreu die letzte Ruhe findet, wo und wie er es möchte, kann mit einem Bestattungsinstitut einen Vorsorgevertrag abschließen, der alles Wesentliche regelt:

Solche Verträge oder auch private Niederschriften müssen im Todesfall von den Hinterbliebenen berücksichtigt werden.

Buch-Tipp: Trauma und Tod in der Schule

Trauma und Tod in der Schule

Peter Fässler- Weibel

Verlag: Paulusverlag Fribourg, Verlag zum Ziel (kartoniert/ broschiert 256 Seiten) Preis: 22,50 Euro

  ISBN-10: 3-7228-0656-9

Kurzbeschreibung:

Peter Fässler-Weibel,

Geb. 1948, führt eine eigene Praxis für Paar- und Familientherapie in Winterthur (Schweiz). Dort gründete er die “Stiftung Begleitung in Leid und Trauer zur psychosozialen Kriseninterventionen in außergewöhnlichen Notlagen. Er hat einen Lehrauftrag am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg (Schweiz) und ist Co-Leiter verschiedener interdisziplinärer Palliativlehrgänge in Österreich.

Ob Suizid, tödliche Erkrankung oder Verkehrsunfall eines Mitschülers oder auch der Unfall eines Lehrers im Klassenlager: solche Ereignisse mit Todesfolge lösen immer schwere Traumatisierungen aus. Das gilt für die Angehörigen wie auch für die jeweilige Klasse, die übrigen Kinder und Jugendlichen eines Schulhauses und die Lehrpersonen. Bei all diesen lassen sich schwere Schäden und Störungen nur durch eine qualifizierte Betreuung und Behandlung vermeiden. Dieser Aufgabe stellen sich die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes. Als persönlich oder beruflich Betroffene berichten sie von ihren Erfahrungen und sensibilisieren für diese oftmals verdrängte Thematik. Vor allem zeigen sie, wie in Momenten der Krise partnerschaftlich und eigenverantwortlich zugleich die bestmögliche Hilfe erfolgen kann. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag dazu, dass sich in Zukunft Leiden durch eine angemessene Auseinandersetzung mit der Traumatisierung mildern lassen.
Aus dem Inhalt:
Beatrice und Markus Infanger / Peter Fässler-Weibel: Daniel, zehnjährig: Diagnose Krebs
Werner Singer: Schulwegunfall – Umriss einer Pädagogik des Abschieds und der Trauer
Doris Frei: Ein Lehrer stirbt auf der Abschlussreise
Marianne Signer: Der vierte Suizid von Jugendlichen in drei Monaten
Beat Brüllmann: Umgang der Kinder mit Trauer – Eine entwicklungspsychologische Betrachtung
Menno Huber: Das Krisenkonzept – ein Hilfsmittel für Notfälle
Käthy Gyger-Stauber: Rituale als Hilfe und Unterstützung in der Bearbeitung
Rita Siegrist-Müller: Betreuung der Angehörigen
Peter Fässler-Weibel: Der Herausforderung begegnen

Wahl zur „Miss Friedhof“

Ja, diesen Titel muss man nicht verstehen. Erst auf den zweiten Blick gibt sich zu erkennen, das hier keine schönen Frauen gesucht werden, sondern der oder die schönsten Friedhöfe der Welt. Wer auf der Suche danach ist, wird im Internet schnell fündig. Auf der Webseite http://de.woobby.com/result/show/20103-Die-schoensten-Friedhoefe-der-Welt, können die User hierüber abstimmen und ihre Meinung kundtun. Momentan geht der 1.Platz an den Friedhof Hamburg-Ohlsdorf, dicht gefolgt vom Wiener Zentralfriedhof auf dem 2. Platz und Platz 3 geht an den Friedhof Père Lachaise in Paris. Auf den Plätzen 4, 5, 6 und 7, folgen der Nationalfriedhof von Arlington, La Recoleta in Buenos Aires, München Alter südlicher Friedhof und dem Gartenfriedhof „Mount Auburn“ in Cambridge. Die Abstimmung ist fortlaufend und kann somit das Ergebnis verändern.

Wie man sieht, hat der Tod auch seine schönen Seiten und man kann im Internet viele Webseiten finden, die sich mit dem Sterben/ Tod auf ihre ganz eigene Art auseinandersetzen. So findet man u.a. Seiten über alle Friedhöfe in Wien (www.wien.gv.at/kultur/friedhoefe). Die jüdischen Friedhöfe in Deutschland, sind unter: (www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/ALLGEM/index.html) verzeichnet, oder die schönsten letzten Ruhestätten zwischen Ostsee und Alpen (www.dertot.com).