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Rechtzeitige Vorsorge durch eine Sterbegeldversicherung

Sterbegeldversicherungen werden laut aktueller Umfragen immer beliebter. Eine rechtzeitige Vorsorge mit einer Sterbegeldversicherung kann Ihnen die Ruhe und das gute Gefühl geben, Ihren letzten Willen in Ihrem Sinne geregelt zu haben.

Eine Bestattung geht immer mit Trauer und Verlust einher. Es ist keine schöne Sache, doch eine völlig normale und natürliche. Damit Ihre Hinterbliebenen  für den Fall der Bestattung vor hohen finanziellen Kosten geschützt sind, kann es sich empfehlen, durch eine Sterbegeldversicherung vorzusorgen. Diese kann individuell von Ihnen zusammengestellt werden, je nach dem, welchen Wunsch Sie sich selbst erfüllen möchten.

Eine würdevolle Bestattung kostet heutzutage je nach Region und Gestaltung schnell mal zwischen 4000 und 10000 Euro – zu bedenken ist außerdem, das dass Sterbegeld im Jahre 2004 von den gesetzlichen Krankenkassen ersatzlos gestrichen wurde. Nicht zu vergessen ist, dass die Hinterbliebenen gesetzlich dazu verpflichtet sind die Bestattungskosten zu zahlen.

Die Finanzierung einer Bestattung ist ein wichtiger Punkt, der auf jeden Fall bedacht werden sollte. Die Kosten sind das entscheidende Merkmal einer Bestattung. Wenn Sie eine Sterbegeldversicherung abschließen, sollte die Klausel der Bestattungsvorsorge auf jeden Fall enthalten sein. Damit können Sie Ihre Angehörigen entlasten und nehmen ihnen eine Menge Arbeit und Lauferei in der schweren Zeit des Verlustes ab.

Vorteile einer Sterbegeldversicherung

  • Entlastung der Hinterbliebenen
  • Geldleistung für eine würdige und individuelle Bestattung
  • Lebenslanger Versicherungsschutz
  • Gute Rendite/ Überschuss möglich
  • Abschluss auch bis ins hohe Alter möglich
  • Abgeltungssteuerfreie Auszahlung im Todesfall

Die meisten Anbieter bieten Sterbegeldversicherungen gegen einen Einmalbeitrag oder gegen laufende Beitragszahlungen an.

Sie haben Fragen zu Anbietern und Leistungsmerkmalen von Sterbegeldversicherungen? Fragen Sie unsere Mitarbeiter! info@urne-direkt.de

Kein Papier- da schrieb verirrter Wanderer seinen letzten Willen auf Hut

Viel Glück und eine gute körperliche Verfassung hatte wohl ein 64-jähriger Amerikaner bei einem Besuch im kalifornischen Nationalpark Joshua Tree. Im  kalifornischen Nationalpark Joshua Tree herrschen am Tag bis zu 38 Grad Hitze und der Mann galt bereits seid sechs Tagen und Nächten als vermisst, als Retter ihn fanden. Der verirrte Wanderer hatte er bereits mit seinem Leben abgeschlossen und seinen letzten Willen auf seinen Hut geschrieben.

Sein letzter Wille sah vor, welche Art von Beerdigung er sich wünsche, wem seine Familie vertrauen könnte und wie sehr er sie alle liebe.

Als der Wanderer von den Suchmannschaften gefunden wurde, war er sehr schwach und ausgetrocknet. Er wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert, wo sich sein Zustand mittlerweile wieder stabilisiert hat.

Totenschein- wichtiges Dokument für Hinterbliebene

Nachdem der erste Schock über die Todesnachricht überwunden ist, stellt sich für die Hinterbliebenen schnell die Frage nach der Ausgestaltung der Bestattung. Ist der letzte Wille des Verstorbenen nicht schriftlich festgelegt, entscheiden die Hinterbliebenen.

Empfohlen wird die Festlegung der Bestattungsmodalitäten im Rahmen eines Testaments, denn dies ist für die Hinterbliebenen rechtlich bindend. Ohne ein Testament, können die Angehörigen letztlich über alle Abläufe + Gestaltung der Bestattung selbst entscheiden. Die Rangfolge sieht dann vor, -das der Wille vom Ehegatten des Verstorbenen-, wenn dieser nicht vorhanden, der Wille der Kinder bzw. derer Ehegatten vor dem der anderen Verwandten gilt.

Der Totenschein wird vom Hausarzt bzw. Notarzt ausgestellt und ist das offizielle und wichtigste Dokument für die Hinterbliebenen. Tritt der Tod in einem Heim bzw. Krankenhaus ein, so ist es die Aufgabe von deren Mitarbeiter sich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen, um den Tod zu bescheinigen.

Ohne einen ausgestellten Totenschein, darf der  Bestatter, den Verstorbenen nicht überführen.

Fast zwei-drittel der Bundesbürger wählen auch heute noch die traditionelle Bestattung- die Erdbestattung. Des weiteren verzeichnen die Bestattungsformen der Feuerbestattung bzw. der Seebestattung, hohe Zuwachszahlen. Die Feuer- oder Seebstattung muss entweder durch den Verstorbenen schriftlich gewünscht/ oder durch die Hinterbliebenen schriftlich verfügt werden. Die verschiedenen Arten einer Bestattung finden Sie in den Erläuterungen auf unserer Webseite.

In Deutschland sieht das Gesetz eine Sargbestattung bzw. Urnenbestattung, grundsätzlich nur auf einem Friedhof vor.