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	<title>Bestattungskultur in Deutschland &#187; Grab</title>
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	<description>Von Seebestattung bis Urnenbeisetzung</description>
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		<title>Was bedeutet OSTERSONNTAG</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 23:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung von Jesu Cristi. Überlieferungen zufolge, verjagte ein Erdbeben in den Morgenstunden des Sonntags die Wächter und öffnete das Felsengrab, indem Jesus zuvor von seinen Getreuen bestattet wurde. Maria Magdalena, sowie die Apostel Petrus und Johannes entdeckten, dass das Grab leer war. Nachdem Maria Magdalena hiervon den Jüngern berichtet hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung von Jesu Cristi. Überlieferungen zufolge, verjagte ein Erdbeben in den Morgenstunden des Sonntags die Wächter und öffnete das Felsengrab, indem Jesus zuvor von seinen Getreuen bestattet wurde. Maria Magdalena, sowie die Apostel Petrus und Johannes entdeckten, dass das Grab leer war. Nachdem Maria Magdalena hiervon den Jüngern berichtet hatte, begegnete ihr als Erster der Auferstandene und trug ihr die Botschaft an die Jünger auf.</p>
<p>Am Ostersonntag werden vielerorts Ostermessen gelesen und auf den Friedhöfen <a title="Grablicht" href="http://www.urne-direkt.de/Grabkerzen/Grablicht-Flare-Light-Memory-Light-rot::109.html">Grablichter</a> entzündet. Der traditionelle Osterspaziergang gehört für viele Gläubige dazu, wie der Gang zur Kirche.</p>
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		<title>Buch-Tipp: Warum steht auf Opas Grab ein Stein?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum steht auf Opas Grab ein Stein?
Hamburger Kinder erklären Beerdigungen (32 Seiten mit Abb.)
Preis: 3,50 €
Schulpastor Christian Butt (Hg.)
Verlag: Calver Verlag Stuttgart
  ISBN: 978-3-7668-4124-7
Kurzbeschreibung
Hamburg (epd). Unter dem Titel &#8220;Warum steht auf Opas Grab ein Stein?&#8221; haben Hamburger Kinder einen kleinen Beerdigungsführer für Kinder geschrieben. Auf 32 Seiten werden Begriffe wie &#8220;Sarg&#8221;, &#8220;Erdwurf&#8221;, &#8220;Beileid&#8221; oder &#8220;Urne&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Warum steht auf Opas Grab ein Stein?</h3>
<h3>Hamburger Kinder erklären Beerdigungen (32 Seiten mit Abb.)</h3>
<h3>Preis: 3,50 €</h3>
<p><em>Schulpastor Christian Butt (Hg.)</em></p>
<p>Verlag: Calver Verlag Stuttgart</p>
<p>  <strong>ISBN: </strong><strong>978-3-7668-4124-7</strong></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Kurzbeschreibung</span></h3>
<p>Hamburg (epd). Unter dem Titel &#8220;Warum steht auf Opas Grab ein Stein?&#8221; haben Hamburger Kinder einen kleinen Beerdigungsführer für Kinder geschrieben. Auf 32 Seiten werden Begriffe wie &#8220;Sarg&#8221;, &#8220;Erdwurf&#8221;, &#8220;Beileid&#8221; oder &#8220;<a title="Holzurne" href="http://www.urne-direkt.de/Urnen/Holzurnen:::1_6.html">Urne</a>&#8221; kurz erklärt und jeweils mit einem selbst gemalten Bild erläutert. Verfasst wurden die Texte von Oberstufenschülern der Walddörfer Gesamtschule. Die Bilder wurden von Hamburger Grundschülern gemalt.</p>
<p>Die Idee zu dem Beerdigungsführer kam Schulpastor Christian Butt, als seine Eltern 2008 kurz hintereinander verstarben und er seinen Kindern die Beerdigungsrituale erklären wollte. Gemeinsam mit Hamburger Schülern gestaltete er daraufhin einen Beerdigungsführer. Erklärt werden einfache Begriffe: &#8220;Ein Grab ist eine tiefe Grube in der Erde. In diese Grube wird der Sarg oder die Urne hineingelassen. Die Grube wird dann mit Erde zugeschüttet.&#8221;</p>
<p>Erklärt werden aber auch Beerdigungsrituale, die viele Erwachsene nur schwer erklären könnten: Warum legen Freunde und Angehörige Kränze auf das Grab? Die Besonderheit des Kranzes sei, heißt es dort, dass er keinen Anfang und kein Ende habe. Der Kranz sei damit ein &#8220;Zeichen für die Unvergänglichkeit&#8221;. Er stehe dafür, dass die Liebe der Trauernden und auch die Liebe Gottes zu dem Verstorbenen ewig ist.</p>
<p>Es sei für ihn erstaunlich, so Pastor Butt, mit welcher Klarheit die Kinder das Thema Tod darstellten. Schließlich sei es ein Thema, das Erwachsene eher meiden würden. So wird auch erklärt, was der &#8220;Leichenschmaus&#8221; nach der Beerdigung ist. Bei diesem Essen gehe es nicht so traurig und formell zu wie bei der Trauerfeier. Das gemeinsame Essen helfe, den Verstorbenen in guter Erinnerung zu behalten und ein bisschen Abstand von der Trauer zu bekommen. Abgebildet sind schwarz gekleidete Gäste an einer Kaffeetafel mit einem Glas Rotwein im Vordergrund.<br />
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		<title>Bestattungsritus in der Vergangenheit</title>
		<link>http://www.urne-direkt.de/blog/urne/bestattungsritus-in-der-vergangenheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 08:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urne]]></category>
		<category><![CDATA[Grab]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Verbrennung der Toten auf dem Scheiterhaufen, wurden die Knochenreste + Asche anschließend in Grabgruben, in Behältnissen aus Stoff bzw. Holz sowie in tönernen Urnen auf Urnenfeldern beigesetzt. Die Bestattungsriten waren in den verschiedenen Regionen unterschiedlich ausgeprägt. Bei den Bestattungssitten und den Grabformen kommen entsprechend viele Varianten vor:

Brandgrubengräber

Bei den Brandgrubengräbern wurde der Scheiterhaufen direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Verbrennung der Toten auf dem Scheiterhaufen, wurden die Knochenreste + Asche anschließend in Grabgruben, in Behältnissen aus Stoff bzw. Holz sowie in tönernen <a title="Urnen" href="http://www.urne-direkt.de/">Urnen</a> auf Urnenfeldern beigesetzt. Die Bestattungsriten waren in den verschiedenen Regionen unterschiedlich ausgeprägt. Bei den Bestattungssitten und den Grabformen kommen entsprechend viele Varianten vor:</p>
<ul>
<li><strong>Brandgrubengräber</strong></li>
</ul>
<p>Bei den Brandgrubengräbern wurde der Scheiterhaufen direkt über der späteren Grabgrube errichtet und seine Reste nach dem Abbrennen an Ort und Stelle mit Erdreich oder Steinen überdeckt.</p>
<ul>
<li><strong>Brandschüttungsgräber</strong></li>
</ul>
<p>Bei den Brandschüttungsgräbern wurden die aus dem Scheiterhaufen aufgelesenen Knochenreste + die Asche der Toten auf den Boden eines separat vom Scheiterhaufen angelegten Grabes gestreut. Danach hat man auch hier den Leichenbrand mit Erde oder Steinen bedeckt.</p>
<ul>
<li><strong>Urnengräber</strong></li>
</ul>
<p>Bei den Urnengräbern wurden die Knochenreste in größere Urnen umgeschüttet + die meist fast vollständig verbrannten Beigaben beigelegt. Die <a title="Urne" href="http://www.urne-direkt.de/">Urne</a> wurde meistens mit einer Schale abgedeckt. Oftmals wurde neben die Urne ein vier- bis sechsteiliges Keramikservice gestellt.</p>
<ul>
<li><strong>Glockengräber</strong></li>
</ul>
<p>Bei den Glockengräbern wurde die Urne mit einem größeren Tongefäß (meist ein großes Vorratsgefäß) überstülpt.</p>
<ul>
<li><strong>Gräber mit Steinschutz</strong></li>
</ul>
<p>Der Steinschutz spätbronzezeitlicher Gräber kommt in Form von Steinpackungen, Steinunterlagen und Wandsteinen vor. Daneben treten auch vollständig aus Steinplatten konstruierte Steinkistengräber auf, die sowohl Aschestreuungen als auch Urnen- und Körperbestattungen enthalten können.</p>
<p>In einigen Regionen wurden in der Urnenfelderkultur große Gräberfelder mit bis zu 400 Grabstellen angelegt. Westlich des Rheins sind die Gräberfelder bedeutend kleiner, was vielleicht auf andere gesellschaftliche Organisationsformen schließen lässt. In einigen Fällen wurden die Urnen mit Kreisgräben eingefasst oder in Grabhügeln bestattet.</p>
<p>Die Urnenfelderzeit Bayerns kennt einige wenige Gräber einer hochgestellten Oberschicht, der sogenannten „Wagenfahrer“, welche auf dem Scheiterhaufen zusammen mit vierrädrigen Repräsentationswagen verbrannt wurden.</p>
<p>Die Waffenbeigabe im Grab kennzeichnet vermutlich eine Kriegerschicht mit einer führenden gesellschaftlichen Rolle. Schwerter wurden nur wenige in den Gräbern gefunden. Anstatt der Beigabe im Grab kommt es im Lauf der Spätbronzezeit vermehrt zur Deponierung von Waffen usw. in Seen/ Teichen – ein Ritus mit vermutlich kultischem Hintergrund.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Uralte Skelette bekommen ein Grab</title>
		<link>http://www.urne-direkt.de/blog/news/uralte-skelette-bekommen-ein-grab/</link>
		<comments>http://www.urne-direkt.de/blog/news/uralte-skelette-bekommen-ein-grab/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 20:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grab]]></category>
		<category><![CDATA[Urne]]></category>
		<category><![CDATA[Urnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Köln sind erstmals Körperteile aus der Rechtsmedizin eingeäschert und bestattet worden. Bislang wurden die Organe als medizinischer Sondermüll entsorgt.
  An einer Schnur lässt ein Totengräber am Donnerstagnachmittag eine silberne Urne in ein Grabfeld auf Melaten hinab. In dem Gefäß liegt die Asche zahlloser Knochen, Organe und Gewebereste von etwa 30 Menschen, die zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Köln sind erstmals Körperteile aus der Rechtsmedizin eingeäschert und bestattet worden. Bislang wurden die Organe als medizinischer Sondermüll entsorgt.</p>
<p><span> </span> An einer Schnur lässt ein Totengräber am Donnerstagnachmittag eine <a title="Urne" href="http://www.urne-direkt.de/Urnen/Stahlurnen/Stahlurne-Kunstguss-PX::205.html">silberne Urne</a> in ein Grabfeld auf Melaten hinab. In dem Gefäß liegt die Asche zahlloser Knochen, Organe und Gewebereste von etwa 30 Menschen, die zwischen 1995 und 2003 gestorben sind &#8211; die meisten bei Unfällen, durch mögliche Ärztefehler oder durch eigene Hand. Auch uralte Skelette, die zum Beispiel bei unterirdischen Bauarbeiten gefunden wurden, sind dabei. Die eingeäscherten Körperteile sind Beweisstücke aus abgeschlossenen Gerichtsverfahren. Jahrelang lagerten sie in der Asservatenkammer der Rechtsmedizin, die vorgeschriebene Aufbewahrungsfrist ist abgelaufen.</p>
<p>Der Festakt ist deutschlandweit einmalig, vielleicht ist es sogar eine Weltpremiere. Dabei steht jedes rechtsmedizinische Institut vor demselben Problem. Nach einer Obduktion werden manchmal Organe wie Herzen oder Gehirne vor der Bestattung nicht in den toten Körper zurückgegeben, weil sie noch untersucht werden müssen. Häufig geben Rechtsanwälte auch Zweitgutachten in Auftrag, so dass die Organe wiederholt untersucht werden müssen. Werden die Überreste nicht mehr benötigt, lagern die Rechtsmediziner sie im Keller in einer Asservatenkammer ein. Nur ein- bis zweimal pro Jahr entschließen sich Hinterbliebene, die Körperteile nachbestatten zu lassen.Also werden die asservierten Organe irgendwann entsorgt &#8211; in einer roten Tonne für medizinischen Sonderabfall.</p>
<p>Das Rechtsmedizinische Institut in Köln benötigte eine eigene Grabstätte. Bis eine geeignete Stelle auf Melaten gefunden war und die Stadt den Plänen zugestimmt hatte, vergingen fünf Jahre.</p>
<p>Beigesetzt wurde die Urne auf dem Grabfeld von Joseph Becker, einem Karthäuser-Priester, der 1812 starb. Es hat die Nummer 578 / 579 auf dem Flur Litra J.  (Quelle: ksta.de)</p>
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		<item>
		<title>Christliche Bestattung</title>
		<link>http://www.urne-direkt.de/blog/bestattungsformen/christliche-bestattung/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[christliche Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Grab]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Christlichen Bestattung werden Angehörige von christlichen Religionsgemeinschaften nach ihrem Tode normalerweise auf Friedhöfen im Rahmen eines Aussegnungsgottesdienst, einer Begräbnisfeier oder einer kurzen Andacht beigesetzt. Häufig finden Totenwachen in der Kirchgemeinde oder im Haus des Verstorbenen statt. Der Leichnam wird dann unter Begleitung der Trauernden zur Grabstelle getragen, wo ein Pfarrer oder Trauerbegleiter, unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Christlichen <a title="Bestattung" href="http://www.urne-direkt.de/">Bestattung</a> werden Angehörige von christlichen Religionsgemeinschaften nach ihrem Tode normalerweise auf Friedhöfen im Rahmen eines Aussegnungsgottesdienst, einer Begräbnisfeier oder einer kurzen Andacht beigesetzt. Häufig finden Totenwachen in der Kirchgemeinde oder im Haus des Verstorbenen statt. Der Leichnam wird dann unter Begleitung der Trauernden zur Grabstelle getragen, wo ein Pfarrer oder Trauerbegleiter, unter Glockengeläut die letzten Worte spricht. Die letzten Worte sollen die Himmelfahrt der Seele begleiten und auch der <a title="Trauerbewältigung" href="www.urne-direkt.de">Trauerbewältigung</a> nützen.</p>
<p>Kaum erwähnenswert sind die Unterschiede in den Bräuchen katholischer bzw. evangelischer Gläubiger, wobei im katholischen Süden Deutschlands, Erdbestattungen noch gebräuchlicher sind.</p>
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