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	<title>Bestattungskultur in Deutschland &#187; Beerdigungskosten</title>
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	<description>Von Seebestattung bis Urnenbeisetzung</description>
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		<title>Sozialbestattung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist der der Bestattungspflichtige oder der Erbe selbst nicht in der Lage, für die Begräbniskosten aufzukommen, trägt das Sozialamt auf Antrag die erforderlichen Kosten für die Bestattung. Auf keinen Fall ist eine Sozialbestattung ein  „Armenbegräbnis“. Denn es gilt der Grundsatz, dass das Begräbnis der Würde des Menschen entsprechend ausfallen sollte. Wollte der Verstorbene eine Erdbestattung, [...]]]></description>
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Ist der der Bestattungspflichtige oder der Erbe selbst nicht in der Lage, für die <a title="Bestattungskosten" href="http://www.urne-direkt.de/blog/category/bestattungskosten/">Begräbniskosten</a> aufzukommen, trägt das Sozialamt auf Antrag die erforderlichen Kosten für die Bestattung. Auf keinen Fall ist eine <a title="Sozialbestattung" href="http://www.urne-direkt.de">Sozialbestattung</a> ein  „Armenbegräbnis“. Denn es gilt der Grundsatz, dass das Begräbnis der Würde des Menschen entsprechend ausfallen sollte. Wollte der Verstorbene eine Erdbestattung, hat der Träger der Sozialhilfe auch diese Kosten zu tragen. Jede Bestattung und Kostenübernahme vom Sozialamt ist abhängig vom Einzelfall.</p>
<p>Allein in Sachsen sind zwischen 2005 und 2008 die Ausgaben der Städte sowie der Landkreise um knapp 40 % auf mehr als 2,5 Mio. € gestiegen. Für 2009 werde mit einer Summe von 3,1 Millionen Euro zu rechnen sein.</p>
<p>In Berlin lagen die Ausgaben der zwölf Bezirksämter für 2006 bei mehr als 2,5 Mio. €. Damit lagen sie um mehr als 10 % höher als im Vorjahr. Im Jahre 2001 mussten die Bezirke noch 1,1 Mio. € aufwenden, um Bedürftigen die Bestattung ihrer Verstorbenen zu ermöglichen.</p>
<p>Die rechtlichen Grundlagen für eine Sozialbestattung finden Sie im Sozialgesetzbuch XII (SGB XII)</p>
<p>Sozialbestattungen unterscheiden sich in zwei Bestattungsarten:</p>
<ul>
<li>Feuerbestattung</li>
<li>Erdbestattung</li>
</ul>
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		<title>Grab für mehr als 80.000 €</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um den immensen Kosten für Gräber in den urbanen Gebieten Japans zu begegnen, haben Geschäftsleute nun eine günstigere Variante für die letzte Ruhestätte gefunden. Hightech-Gräber in mehrstöckigen Bestattungshäusern kosten erheblich weniger als herkömmliche letzte Ruhestätten, die sich in Tokio mit mehr als 100.000 Dollar zu Buche schlagen. Per Chipkarte wird ein Roboterarm aktiviert, der die [...]]]></description>
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Um den immensen Kosten für Gräber in den urbanen Gebieten Japans zu begegnen, haben Geschäftsleute nun eine günstigere Variante für die letzte Ruhestätte gefunden. Hightech-Gräber in mehrstöckigen Bestattungshäusern kosten erheblich weniger als herkömmliche letzte Ruhestätten, die sich in Tokio mit mehr als 100.000 Dollar zu Buche schlagen. Per Chipkarte wird ein Roboterarm aktiviert, der die <a title="Urne" href="http://www.urne-direkt.de/Urnen:::1.html"><strong>Urne</strong></a> vom Lager- in den Trauerraum transportiert. Dort wird über Lautsprecher Musik gespielt und Fotos vom Verstorbenen werden auf einem Bildschirm vorgeführt.</p>
<p>Die fünf- oder sechsstöckigen Bestattungshäuser sehen von außen wie graue Wohnhausanlagen mit wenigen Fenstern aus. Eine Hälfte des Gebäudes ist ausschließlich für die Lagerung von <strong>Urnen</strong> reserviert, die jeweils zu zweit in einer Schachtel verstaut und vom Boden bis zum Dach in Regalen geschlichtet sind. Bis zu 7.000 Verstorbene können so auf einer Fläche &#8220;gelagert&#8221; werden, auf der unter freiem Himmel nur maximal 100 Platz hätten.</p>
<p>&#8220;Die Kosten in einem solchen Bestattungshaus liegen bei der Hälfte bis einem Drittel unter jenen von herkömmlichen Gräbern am Friedhof&#8221;, erklärt ein buddhistischer Mönch. Ein weiterer Vorteil sei auch, dass das Gebäude ganz in der Nähe des Bahnhofs steht und damit günstiger erreichbar ist, als die weit draußen liegenden Friedhöfe. Der Großteil der verstorbenen Japaner werde ohnehin verbrannt.</p>
<p>In den traditionellen Trauerzeremonien wird von Angehörigen die Asche entgegen genommen. Dann werden die Knochen mit Stäbchen in eine Tonurne mit der Asche gegeben, die anschließend unter dem Familiengrabstein beerdigt wird. Doch für die meisten Japaner ist diese herkömmliche <a title="Bestattung" href="http://www.urne-direkt.de/Bestattung:_:61.html"><strong>Bestattung</strong></a> in der Stadt kaum bezahlbar. In Japan haben Hightech-Anwendungen in der Zwischenzeit in vielen Lebensbereichen Einzug gehalten. Nun erfolgt dieser Schritt offensichtlich auch bei der letzten Ruhestätte. 300 Familien haben ihre Verwandten bereits im Bestattungshaus bestattet.</p>
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