Artikel-Schlagworte: „Bestattung“
Buch-Tipp: Der letzte Wagen ist immer ein Kombi
Der letzte Wagen ist immer ein Kombi
Das Buch „Der letzte Wagen ist immer ein Kombi“ mit dem Untertitel „Die letzte Ruhestätte. Wissen von A bis Z“ (128 Seiten) 14,80 €
Volker Rethmeier
Verlag: Wagner Verlag
ISBN: 978-3-86683-922-9
Kurzbeschreibung
Das Buch der letzte Wagen ist immer ein Kombi mit dem Untertitel „Die letzte Ruhestätte. Wissen von A bis Z“ ist ein ernst gemeinter, aber nicht immer im ernsten Ton geschriebener Ratgeber rund um das Thema Bestattung und Bestattungsvorsorge. Der Autor kennt sich in der Branche aus, ist er doch bereits seit über 20 Jahren als Friedhofswärter auf dem städtischen Friedhof in Obernkirchen tätig. Zunächst sollte es nur eine kleine Informationsbroschüre werden. Am Schluss wurde es ein ganzes Buch.
Informationen über die Wahl der letzten Ruhestätte und was alles dabei beachtet werden muss, gibt es genügend.
Das Buch soll mit kurzen und leicht verständlichen Kapiteln Licht ins Vorschriftendickicht des Bestattungswesens bringen. So schreibt Rethmeier über alte und neue Bestattungsformen (wie FriedWald und Baumbestattung), informiert über die Vorschriften zur Gestaltung von Gräbern, über Grabnutzungsrechte und die Möglichkeit, seine eigene Beerdigung mit Hilfe von Verträgen und Vollmachten schon zu Lebzeiten zu regeln.
Es gibt aber auch Kapitel, die zum Schmunzeln einladen. So wird unter dem Titel „Kurioses aus aller Welt rund ums Sterben“ über verwunderliche Geschichten aus der Welt des Bestattungswesens berichtet.
Erste Schritte nach Todesfall
Bei einem Todesfall im häuslichen Bereich benachrichtigen Sie bitte den Hausarzt oder den ärztlichen Notdienst. Der Arzt wird nach eingehender Untersuchung den Tod feststellen und eine entsprechende Bescheinigung ausstellen. Liegt diese vor, dürfen wir eine Überführung und entsprechende Versorgung vornehmen.
Bei einem Todesfall in einer Einrichtung, einem Krankenhaus, Seniorenheim oder Hospiz kümmert sich das Personal um alle erforderlichen Schritte zur Ausstellung der Todesbescheinigung.
Bei einem Unfallgeschehen oder einer unklaren Todesursache übernimmt in der Regel die Polizei zunächst alle Formalitäten rund um Abholung und Bergung eines Verstorbenen. Von der Polizei wird nach ein paar Tagen der Bearbeitung ein Beerdigungsschein ausgestellt. In diesem Fall ist es sinnvoll, uns trotzdem unmittelbar nach der Todesfeststellung zu informieren, um die Zwischenzeit zur Vorbereitung der Bestattung zu nutzen.
Wichtiges bei einem Sterbefall mit Polizei:
Sie müssen nicht den Bestatter nehmen, der die Überführung vom Sterbeort durchgeführt hat. Sie dürfen den Bestatter Ihrer Wahl mit der Beerdigung beauftragen.
Prominente Trauerfälle: Peter Falk
Peter Michael Falk
Geboren: 16. September 1927
Gestorben: 23. Juni 2011
Der US-amerikanische Schauspieler und Filmproduzent, Peter Falk, ist tot. Er starb am 23. Juni 2011, im Alter von 83 Jahren in Beverly Hills. Die Familie des beliebten Schauspielers gab keine Auskunft über die Todesursache. Falk litt seit einigen Jahren unter einer schweren Demenzerkrankung.
Der in New York geborene Peter Falk hatte bereits seinen ersten kleinen Bühnenauftritt im Alter von 12 Jahren. Falk machte nach seiner College-Zeit den Bachelor of Arts in Literatur- und Politikwissenschaften. Im Jahre 1961 gab Peter Falk in Frank Capras „Die unteren Zehntausend“ sein Leinwanddebüt, für das er eine Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller erhielt.
1968 spielte er dann zum ersten Mal die Rolle, mit der er in Zukunft identifiziert werden sollte: den Inspektor Columbo in „Mord nach Rezept“ (1968). Dem Erfolg dieses Fernsehfilms ist es zu verdanken, dass im Jahr 1970 ein Pilotfilm für die ab 1971 produzierte Serie „Columbo“ produziert wurde. Im Jahre 1971 spielte Falk ein zweites Mal den Inspektor Columbo und es folgten bis 1978 jährlich sechs Folgen der Serie (insgesamt 45 Folgen). Für „Columbo“ wurde Falk in dieser Zeit mit vier Emmy-Awards (1971, 1974, 1975, 1990) und einem Golden Globe (1972) ausgezeichnet.
Peter Falk war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe mit Alyce Mayo ging eine Tochter hervor- eine zweite Tochter adoptierte das Paar. Ein zweites Mal heirate Falk dann die Schauspielerin Shera Danese. Die Ehe blieb kinderlos.
Wann und Wo die Bestattung/ Trauerfeier für den Schauspieler stattfindet, ist noch nicht bekannt.
Rechtzeitige Vorsorge durch eine Sterbegeldversicherung
Sterbegeldversicherungen werden laut aktueller Umfragen immer beliebter. Eine rechtzeitige Vorsorge mit einer Sterbegeldversicherung kann Ihnen die Ruhe und das gute Gefühl geben, Ihren letzten Willen in Ihrem Sinne geregelt zu haben.
Eine Bestattung geht immer mit Trauer und Verlust einher. Es ist keine schöne Sache, doch eine völlig normale und natürliche. Damit Ihre Hinterbliebenen für den Fall der Bestattung vor hohen finanziellen Kosten geschützt sind, kann es sich empfehlen, durch eine Sterbegeldversicherung vorzusorgen. Diese kann individuell von Ihnen zusammengestellt werden, je nach dem, welchen Wunsch Sie sich selbst erfüllen möchten.
Eine würdevolle Bestattung kostet heutzutage je nach Region und Gestaltung schnell mal zwischen 4000 und 10000 Euro – zu bedenken ist außerdem, das dass Sterbegeld im Jahre 2004 von den gesetzlichen Krankenkassen ersatzlos gestrichen wurde. Nicht zu vergessen ist, dass die Hinterbliebenen gesetzlich dazu verpflichtet sind die Bestattungskosten zu zahlen.
Die Finanzierung einer Bestattung ist ein wichtiger Punkt, der auf jeden Fall bedacht werden sollte. Die Kosten sind das entscheidende Merkmal einer Bestattung. Wenn Sie eine Sterbegeldversicherung abschließen, sollte die Klausel der Bestattungsvorsorge auf jeden Fall enthalten sein. Damit können Sie Ihre Angehörigen entlasten und nehmen ihnen eine Menge Arbeit und Lauferei in der schweren Zeit des Verlustes ab.
Vorteile einer Sterbegeldversicherung
- Entlastung der Hinterbliebenen
- Geldleistung für eine würdige und individuelle Bestattung
- Lebenslanger Versicherungsschutz
- Gute Rendite/ Überschuss möglich
- Abschluss auch bis ins hohe Alter möglich
- Abgeltungssteuerfreie Auszahlung im Todesfall
Die meisten Anbieter bieten Sterbegeldversicherungen gegen einen Einmalbeitrag oder gegen laufende Beitragszahlungen an.
Sie haben Fragen zu Anbietern und Leistungsmerkmalen von Sterbegeldversicherungen? Fragen Sie unsere Mitarbeiter! info@urne-direkt.de
Memoria Vitae – In Erinnerung an das Leben
Der Tod ist ein Thema, das viele lieber nicht ansprechen wollen. Aber Leben und Tod sind nun einmal untrennbar miteinander verbunden. Und wenn ein Mensch geht, ist es die Aufgabe der Hinterbliebenen, mit einer würdevollen, individuellen Bestattung ein Zeichen des Andenkens zu setzen. Und es ist unsere Aufgabe, die Angehörigen auf der schweren Wegstrecke bis zum Tag – und auch danach- der Bestattung etwas zu entlasten. Dadurch kann für die Hinterbliebenen die Trauer und Erinnerung ganz im Vordergrund stehen.
Für die Angehörigen ist es wichtig, dass sie die Wünsche des Verstorbenen kennen und erfüllen können. Deshalb ist es richtig, sich rechtzeitig Gedanken zu machen und Vorkehrungen zu treffen. Wir möchten Sie mit unseren Internetseiten entsprechend informieren und etwas mehr Transparenz in ein Tabu-Thema der Gesellschaft bringen. Wir laden Sie herzlich ein, sich in Ruhe bei uns im blog oder auch im Urnenshop umzusehen.
Auf unseren Seiten finden Sie ausführliche Informationen über unsere Leistungen vor. Erkundigen Sie sich in aller Ruhe über die verschiedenen Bestattungsarten (Erd-Bestattung, Feuer-Bestattung und See-Bestattung) sowie mögliche Grabarten und die anonyme Bestattung. Natürlich sind wir ebenfalls bemüht, Ihnen allgemeine Informationen rund um das Thema Trauer und Trauerbewältigung zur Verfügung zu stellen.
Bestattungsvorsorgevertrag wichtiger denn je
Bestattungsvorsorge ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Immer mehr Menschen leben alleine oder haben keine Angehörigen, die sich im Todesfall um die Abwicklung der Bestattung kümmern. Ein Bestattungsvorsorgevertrag ist hier die sichere Garantie, dass alle Wünsche und Vorstellungen, die man mit der eigenen Bestattung verbindet, auch realisiert werden.
Auch eine Beerdigung, die bei nicht vorhandenen bzw. nicht auffindbaren Angehörigen / Bestattungspflichtigen durch das städtische Ordnungsamt veranlasst würde und bei der mit Sicherheit die eigenen Gedanken unrealisiert bleiben, wird so vermieden.
Weitere Informationen zur Bestattungsvorsorge, finden Sie z.B. hier.
Regelungen und Vorsorge für den Tag X
Tag aus- Tag ein sind wir mit dem Tod konfrontiert – Wir alle wissen um das Unausweichliche – den Tod. Da uns dieser Gedanke jedoch schreckt, schieben wir ihn gerne beiseite. Umso unvorbereiteter trifft es uns dann an dem Tage, an dem wir mit dem Tod konfrontiert werden.
Wer keine Angehörigen hat und dennoch sichergehen will, dass er seinen Wünschen und Vorstellungen getreu die letzte Ruhe findet, wo und wie er es möchte, kann mit einem Bestattungsinstitut einen Vorsorgevertrag abschließen, der alles Wesentliche regelt:
- Trauerfeier
- Sarg bzw. Urne
- Blumen und Kränze
- Form der Bestattung
- Grabstein
Solche Verträge oder auch private Niederschriften müssen im Todesfall von den Hinterbliebenen berücksichtigt werden.
Polizeitaucher finden gestohlene Urnen einer Unternehmerfamilie
Wie die Staatsanwaltschaft Limburg und der Polizeidirektion Lahn-Dill in einer gemeinsamen Presseerklärung jetzt bekannt gaben, sind die im September letzten Jahres von dem Grab einer Wetzlarer Unternehmerfamilie gestohlenen Urnen (wir berichteten am 04.März 2011), wieder im Besitz der Familie.
Bereits im März 2011 hatten Ermittler der Kriminalpolizei Wetzlar zwei 62- und 27-jährige Täter festgenommen, die ein Lösegeld für die Herausgabe der fünf Urnen erpressen wollten. Die Gefäße mit den sterblichen Überresten der Angehörigen blieben jedoch verschwunden.
Umfangreiche Ermittlungen führten die Kripo nun an die Lahn bei Gießen. Ein Tauchteam der Bereitschaftspolizei aus Mühlheim barg am 25.03.2011 die Graniturnen. Jedes dieser Behältnisse ist rund 50 Kilo schwer.
Nach einer umfassenden Spurensicherung, konnten der Familie die offensichtlich unbeschädigten Gefäße wieder übergeben werden. (ots)
Prominente Trauerfälle: Witta Pohl
Witta Pohl
Geboren: 01. November 1937
Gestorben: 04. April 2011
Der deutsche Schauspielerin, Witta Pohl, ist tot. Sie starb am 04. April 2011, im Alter von 73 Jahren in Hamburg.
Der erfolgreiche Schauspielerin Pohl, war die Tochter eines Gynäkologen und einer Hausfrau.
Die im polnischen Königsberg geborene Pohl war gelernte Kosmetikerin und nahm später Schauspielunterricht in Berlin. Sie arbeitete in ihrer Kariere an mehreren renommierten Theatern, Schauspielhäusern und Festspielen. Ihr Fernsehdebüt gab die Schauspielerin im Jahre 1960 und wirkte seitdem in über vierzig Fernsehproduktionen mit. In Deutschland erlangte sie ihren Kultstatus in der Rolle der resoluten „Vera Drombusch“ in der Fernsehserie „Diese Drombuschs“. Weiterhin spielte sie in einigen Folgen der Krimireihe „Schwarz Rot Gold“ mit und übernahm diverse Gastrollen in den Fernsehserien „Der Alte“ und dem „Tatort“.
Im Winter 2011 wurde bei dem Serienliebling Leukämie diagnostiziert, an deren Folgen Witta Pohl nun auch verstarb.
Pohl war zweimal verheiratet und hinterlässt 2 Kinder.
Witta Pohl wurde für ihre schauspielerischen Leistungen u.a. mit der Goldenen Kamera (1985, 1987 und 1993) und dem Bundesverdienstkreuz (2005) geehrt.
Wann und Wo die Bestattung/ Trauerfeier für die Schauspielerin stattfindet, ist noch nicht bekannt.
(10.04.2011 Nachtrag: Die Trauerfeier für Witta Pohl findet am 18. April 2011 im Hamburger Michel statt.)
Welche Formalitäten erledigt der Bestatter
Der Tod eines Menschen ist mit einer Vielzahl von Formalitäten verbunden. In der schwersten Zeit sollen sich die Angehörigen um unzählige Termine, Fristen, Anträge und Anfragen kümmern. Der Bestatter Ihres Vertrauens kann Ihnen auf Wunsch mit seiner Kompetenz helfen und Sie unterstützen.
Er kann Sie in den schweren Stunden entlasten und übernimmt z.B. den Schriftwechsel mit Ämtern, Dienststellen, Sozialversicherungen, privaten Versicherungsträgern und allen sonstigen Institutionen.
Zusätzlich kann er die Einhaltung alle wichtigen Termine und Fristen überwachen, damit Sie Zeit für Ihre Trauer haben.
In einer Zeit nach einem schweren Verlust verschieben sich naturgemäß bei den Hinterbliebenen alle Prioritäten. Was bisher wichtig und stets geregelt war, erscheint plötzlich unwichtig und banal.

