Keith Richards: PR- geil oder einfach nur ein Teil seines Gehirns verkokst

Schon seit einiger Zeit hielt sich das Gerücht, der Gitarrist der Rolling Stones habe die Urne seines Vaters geöffnet und von der Totenasche geschnupft- bisher dementierte der Musiker dies aber immer wieder.

Laut einer niederländischen Nachrichtenagentur hat Keith Richards jetzt aber zugegeben, dass er einen Teil der Totenasche seines verstorbenen Vaters geschnupft habe.

“Ich habe die Urne mit der Asche meines Vaters geöffnet und ein Teil davon flog über den Tisch”, erzählt der 66-Jährige. Ich sah die ganze Asche und dachte: soll ich sie entheiligen? Dann habe ich meinen Finger befeuchtet und eine Teil meines Vaters durch die Nase eingesogen. Ich weiß sicher, dass er noch immer hinter mir steht.”

Den Rest der Asche habe Richards später dann unter einer Eiche verstreut.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 3.5/5 (2 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: +1 (from 1 vote)

Kein Papier- da schrieb verirrter Wanderer seinen letzten Willen auf Hut

Viel Glück und eine gute körperliche Verfassung hatte wohl ein 64-jähriger Amerikaner bei einem Besuch im kalifornischen Nationalpark Joshua Tree. Im  kalifornischen Nationalpark Joshua Tree herrschen am Tag bis zu 38 Grad Hitze und der Mann galt bereits seid sechs Tagen und Nächten als vermisst, als Retter ihn fanden. Der verirrte Wanderer hatte er bereits mit seinem Leben abgeschlossen und seinen letzten Willen auf seinen Hut geschrieben.

Sein letzter Wille sah vor, welche Art von Beerdigung er sich wünsche, wem seine Familie vertrauen könnte und wie sehr er sie alle liebe.

Als der Wanderer von den Suchmannschaften gefunden wurde, war er sehr schwach und ausgetrocknet. Er wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert, wo sich sein Zustand mittlerweile wieder stabilisiert hat.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 3.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)

100 Urnen auf Friedhof in Indiana gestohlen

Wie die Polizei in Indianapolis in der vergangenen Woche mitteilte, wurden dort vom “Floral Park Cemetery” mehr als 100 Urnen gestohlen. Die betroffenen Hinterbliebenen zeigten sich von dieser Tat sehr betroffen und stellten Anzeige wegen Störung der Totenruhe.

Bei der untersuchenden Polizei des Bundesstaates Indiana geht man davon aus, dass die Plünderer versuchen werden das Metall der Urnen zu verkaufen. Umliegende Schrotthändler wurden über den dreisten Diebstahl informiert.

Außerdem versprach die Polizei, dass man zukünftig verstärkt patrouillieren werde, um weitere Diebstähle dieser Art zu verhindern.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 2.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)

Erneuter Urnenfund im Zürichsee

Erneut fanden Taucher bei Küsnacht im Zürichsee versenkte Urnen.

Bei der Fundstelle soll es sich laut Behördenangaben um die dieselbe Stelle handeln, an der im April 2010 (wir berichteten im April und August) bereits 67 Urnen gefunden wurden. Derzeit kann aber niemand sagen, ob es sich bei den jetzt gefundenen Urnen um neue Urnen handelt, oder ob sie bei der damaligen Bergung übersehen wurden.

Für erheblichen Wirbel hatte der erste Fund, weit über die Landesgrenzen der Schweiz hinaus gesorgt. In den staatsanwaltschaftlichen Fokus geriet damals das Zentrum der Sterbehilfeorganisation Dignitas, die im Verdacht standen, die Urnen im Zürichsee versenkt zu haben. Das Verfahren wurde im August 2010 mangels Beweisen eingestellt.

Da die Identität der Verstorbenen nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, wurden die geborgenen Urnen am 07.Juni 2010 in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 3.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)

Urnen Diebstahl ein neuer Volkssport?

Nur Wochen nach dem mysteriösen Urnen Diebstahl von 68er Ikone Fritz Teufel auf einem Berliner Friedhof, versuchten Täter diesmal die Urne des bekannten Showmasters Rudi Carrell auf dem Friedhof in Heiligenfelde zu stehlen.

Bei dem Versuch die Urne auszugraben, müssen die Täter wohl gestört worden sein und konnten unerkannt flüchten. Die herbeigerufene Polizei stellte Rudi Carrell´s Urne erstmal sicher. Die Urne des im Juli 2006 verstorbenen Fernsehstars soll nun mittels einer Spezial-Betonvorrichtung gesichert und erneut bestattet werden.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 4.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: +1 (from 1 vote)

Prominente Trauerfälle: Eberhard von Brauchitsch

Joachim Albrecht Eberhard Kurt Konrad Ferdinand von Brauchitsch

Geboren: 28. November 1926
Gestorben: September 2010

Der langjährige Geschäftsführer und Manager im Flick-Konzern, Eberhard von Brauchitsch, ist tot. Laut Süddeutscher Zeitung sind von Brauchitsch und seine Ehefrau Helga, „vor wenigen Tagen gemeinsam verstorben“.

Der studierte Rechtsanwalt von Brauchitsch, entstammt einem alten schlesischen Adelsgeschlecht und war der Sohn des Fregattenkapitäns Konrad (Kunz) von Brauchitsch, Leiter des Reichsschallarchivs, und der Edith de la Barre.

Brauchitsch arbeitete einige Jahre in der Rechtsabteilung der Deutschen Lufthansa, bevor er 1957 zum Geschäftsführer der Deutschen Flugdienst GmbH ernannt wurde.

1960 wechselte er in den Flick-Konzern, zunächst als Friedrich Karl Flicks persönlicher Berater. Im Jahre 1965 wurde er zum geschäftsführenden Gesellschafter des Flick-Konzerns berufen. In der Zeit von 1971 bis 1973 war er Generalbevollmächtigter des Verlegers Axel Springer und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender im Axel-Springer-Verlag. 1973 ging er zum Flick-Konzern zurück und verließ ihn im Zuge der Parteispendenaffäre 1982, die später als Flick-Affäre bekannt werden sollte.

Am 16. Februar 1987 wurde Eberhard von Brauchitsch wegen Steuerhinterziehung und Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

Danach war von Brauchitsch wieder in die freie Wirtschaft als Unternehmensberater und Rechtsanwalt tätig.

Eberhard von Brauchitsch wurde 1977 für sein Engagement in der Stiftung Deutsche Sporthilfe mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse geehrt.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 3.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)

Urne mit Asche eines Verstorbenen stand sechs Jahren im Spind eines Bauarbeites

In der österreichischen Gemeinde Mauerbach ist ein Streit um die Urnenbeisetzung eines Einwohners entbrannt.

Niemand interessiert der Verbleib der Urne

Die Odyssee der Urne mit der Asche des Verstorbenen dauert mittlerweile mehr als sechs Jahre. Einige Jahre wurde die Urne von einem Gemeindearbeiter in einem Spind am Bauhof aufbewahrt angeblich wusste niemand wohin mit ihr.

Auf Nachfrage bestätigte der Bürgermeister von Mauerbach diesen Vorfall. Mit den Worten: „Wir dürfen die Urne nicht bestatten lassen“, verteidigt sich dieser aber. Diese sei Eigentum der Familie. „Die Gemeinde versucht seit Jahren, das zu regeln. Die Familie hat aber auch keine Verzichtserklärung unterschrieben, somit können wir nichts tun.“

Unterdessen wurde die Urne in die Leichenhalle verbracht- die Amtsleitung sowie Bestatter suchen nun nach Möglichkeiten einer zeitnahen Urnenbeisetzung.

Sie suchen nach einer Bestattungsurne? Dann besuchen Sie doch unseren Urnen Onlineshop!

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 4.2/5 (5 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: +5 (from 5 votes)

Tatort Friedhof – Diebe stehlen Grabschmuck

Am Wochenende kam es erneut zu schweren Diebstahlsdelikten auf den Fiedhöfen in Ricklingen und Lahe.

Metalldiebe plünderten und verwüsteten mehrere Gräber und nahmen bei der Gelegenheit auch gleich die Kupfer- Wasserhähne mit.

Auf dem Friedhof in Ricklingen zerstörten oder beschädigten die Diebe Grabsteine, traten die liebevollen Bepflanzungen nieder und nahmen die wertvollen Dekorationen wie Grablaternen mit.  Bereits im Juli verschwanden auf diesem Friedhof schon mehrere massive und wertvolle Bronzefiguren.

Zu einem weiteren schweren Friedhofs- Diebstahl kam es auf dem Friedhof Lahe. Hier entfernte die Diebesbande mehrere 30 Kilo schwere gusseiserne Wasserhähne. Der Schaden beläuft sich auf 9000 Euro!

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 3.5/5 (2 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)

Edelmetalle aus Hamburger Krematorium verschwunden

Neun Mitarbeiter des Hamburger Krematoriums auf dem Öjendorfer Friedhof wurden wegen des Verdachts des Diebstahls von Edelmetallen aus der Asche Verstorbener vorläufig vom Dienst freigestellt. Der Sprecher der Hamburger Friedhöfe, Lutz Rehkopf, sagte am Freitag der Nachrichtenagentur dpa, „Anfang des Jahres sei der Geschäftsführung aufgefallen, dass die übliche Menge an Zahngold und Edelmetallen signifikant gesunken sei“. Daraufhin seien Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschaltet worden. Im Zuge der Ermittlungen seien am vergangenen Freitag Spinde von Krematoriums Mitarbeitern durchsucht und neun Angestellte befragt worden. Alle neun Mitarbeiter sind daraufhin beurlaubt worden. Um welchen Umfang es sich bei der fehlenden Edelmetallmenge handelt, wollte er sich derzeit nicht äußern. (dpa)

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 4.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)

Digitales Zeitalter macht auch vor dem Tod nicht halt

Bisher sah man höchstens ein Bild des Verstorbenen – eingelassen in einem Grabstein.

Nun bietet eine holländische Firma einen LCD-Bildschirm an, der in eine kleine Aussparung im Grabstein eingelassen wird. Dieser kleine Computer mit LCD-Schirm, wird über Solar oder Batterie mit ausreichend Energie versorgt. Bis zu 3 x täglich kann man mit Hilfe eines kodierten Schalters in Verbindung mit einem Infrarotsystem den Computer starten und der Besucher des Grabes wird für 1 bis 3 Minuten informiert. Im Dunkeln und unter null Grad Außentemperatur funktioniert das Gerät leider nicht. Der Bildschirm wird durch eine Halterung aus Edelstahl und durch Verbundglas vor Vandalismus und äußeren Witterungseinflüssen geschützt. Leider ist diese Idee nicht ganz billig: Die Kosten für eine digitale Grabplatte belaufen sich auf 2500 – 5000 Euro.

Diese digitale Grabplatte ermöglicht es den Hinterbliebenen mehr über ihre geliebten Verstorbenen in Erinnerung zu halten. Mit Hilfe eines Computerprogramms, könnten so z. B. persönliche Bilder oder Filmsequenzen zu Erlebnissen, Beruf, Lebensverhältnisse des Verstorbenen informativ dargestellt werden.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 4.5/5 (2 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)