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„Aufwandsentschädigung“ oder „anteilige Bestattungskosten“, egal wie man es nennt, bleiben es doch Kosten die Leuten entstehen, die ihren Körper der Forschung zur Verfügung stellen- natürlich kostenlos. Wie ein aktueller Fall aus Wismar jetzt aber wieder ans Tageslicht brachte, müssen Personen die ihren Körper für Lehrzwecke zur Verfügung stellen, zwischen 600 Euro und 1200 Euro als so genannte Aufwandsentschädigung zahlen. Die Institute für Anatomie begründen ihre geforderte Kostenbeteiligung, mit anfallenden Kosten für Ämtern und Behörden, städtischen Gebühren, Einsargung, Leichenschau, Überführung in das Institut für Anatomie durch ein Bestattungsunternehmen, Einäscherung und der Urnenbeisetzung. Die Anatomischen Institute verweisen weiterhin, auf die in ihren Augen notwendige Aufwandsentschädigung, da die Krankenkassen seit 2004 das Sterbegeld gestrichen haben.

Ein Rückgang der Bereitschaft zur Körperspende, ist nach Aussage der Institute dadurch kaum zu verzeichnen.

Unsere Kreativ- Designurnen, zeichnen sich durch innovatives Design, edle Materialien und sorgfältige Verarbeitung aus.

Jede Urne ist ein handgefertigtes Unikat!

Die von uns angebotenen Urnen, bestehen aus hochwertigem Massivholz und außergewöhnlichen Furnieren, die in Verbindung mit Blattgold die besondere Wertschätzung eines geliebten Menschen ausdrücken.

Alle Urnen sind- da ökologisch unbedenklich- sowohl für herkömmliche Bestattungen als auch für Naturbestattungen geeignet.

Abmessungen der quaderförmigen Urnen:

Ausgesuchte Edelfurniere auf Pappelquadern

  • Höhe: 29,6 cm
  • Durchmesser: 19,6 x 19,6 cm
  • Gewicht: 1500 g

Abmessungen der runden Urnen:

Gedrechselt aus feinstem heimischen Kirschbaumholz

  • Höhe: 23 cm
  • Durchmesser: 23 cm
  • Gewicht: 1500 g

(alle Maße verstehen sich als Circa.-Angabe)

In unserem Urnen- Onlineshop finden Sie u.a.:

  • freiverkäufliche Urnen (z.B. Holzurnen, Friedwald Urnen, Bio-Urnen, Granulat Urnen, Marmorurnen, Kupferurnen, Schmuckurnen, Keramikurnen, Designerurnen)
  • Grabkerzen/ Trauerkerzen/ Grablichter
  • Grablaternen
  • Grabschmuck/ Gedenksteine
  • Grabvasen


26
Feb

Königin bestellt sich einen gläsernen Sarkophag

   Posted by: C.Kuehn Tags: ,



Dänemarks Königin Margrethe (69), hat sich kurz vor Ihrem 70.Geburtstag einen gläsernen Sarkophag bestellt. Der Sarg wird eine Sonderanfertigung, in der auch Margrethes Mann Prinz Henrik (76) Platz finden soll. Wie man bei Bild treffend titelte: “Ein Geschenk für die Ewigkeit!”

Eine Urnenwand/ Kolumbarium- Bestattung darf nur stattfinden, wenn die Ruhezeit (15 – 25 Jahre) in der zu belegenden Grabstelle abgelaufen ist. Das Nutzungsrecht für die Dauer der Ruhezeit kann durch Zahlung einer Gebühr verlängert werden. Urnen aus Urnenwänden,- nischen, -gräbern und -kammern, deren Nutzungsdauer abgelaufen ist und nicht verlängert wurde, werden im Regelfall in ein Urnensammelgrab auf dem Friedhof beigesetzt.



Bei einer Urnenbaum- Familiengrabstätte handelt es sich um einzelne Friedhofs- Bäume, die mit einem Belegrecht für bis zu 4 Urnenbeisetzungen vergeben werden. Hierbei wird die Urne mit der Asche des Verstorbenen unter einem Baum beigesetzt. Ein Grabbeet wird nicht angelegt und der gesamte Bereich unter dem Baum bleibt naturbelassen.  Auf einigen Friedhöfen besteht die Möglichkeit einer Grabplatte (bestimmte Form und Größe), die im Boden eingelassen wird. Weiterhin bestehen keine Grabgestaltungsmöglichkeiten. Unter jeden Baum werden bis zu 4 Urnen der Reihe nach rundum beigesetzt. Grundsätzlich besteht keine alternative Wahlmöglichkeit für die Lage auf dem Friedhof. Das Nutzungsrecht beträgt in aller Regel 25 Jahre und kann nicht verlängert oder wiedererworben werden.

Sollten Sie sich für den Kauf einer Urnen- Familiengruft entscheiden, besteht die Option, den Platz des Grabes selbst zu bestimmen. Eine Urnengruft kann mit bis zu 4 Urnen belegt werden. Es wird ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht auf Parkfriedhöfen von max. 35 Jahren und max. 30 Jahren auf allen anderen Friedhöfen erworben. (entsprechende Gesetze sind Recht des einzelnen Bundeslandes und können somit abweichen) Der Grabnutzer kann selber bestimmen, wer außer ihm auf der Familiengruft beigesetzt werden soll. Eine Bestattung darf nur stattfinden,  wenn die Ruhezeit (in der Regel 15 Jahre bei einer Urnenbestattung) auf der zu belegenden Grabstelle abgelaufen ist. Überschreitet bei einer Beisetzung die Ruhefrist die Dauer des Nutzungsrechtes, so muss das Nutzungsrecht für die Dauer der Ruhezeit für alle Grabstellen durch Zahlung einer Gebühr verlängert werden.



Sollten Sie sich für den Kauf einer Familiengruft entscheiden, haben Sie die Option, den Platz des Grabes sowie die Anzahl der Grabstellen selbst zu bestimmen. Es wird ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht auf Parkfriedhöfen von max. 35 Jahren und max. 30 Jahren auf allen anderen Friedhöfen erworben. (entsprechende Gesetze sind Recht des einzelnen Bundeslandes und können somit abweichen) Der Grabnutzer kann selber bestimmen, wer außer ihm auf der Familiengruft beigesetzt werden soll. Eine Bestattung darf nur stattfinden,  wenn die Ruhezeit (in der Regel 25 Jahre bei Erdbestattungen) auf der zu belegenden Grabstelle abgelaufen ist. Überschreitet bei einer Bestattung die Ruhefrist die Dauer des Nutzungsrechtes, so muss das Nutzungsrecht für die Dauer der Ruhezeit für alle Grabstellen durch Zahlung einer Gebühr verlängert werden.



Ab Dienstag beginnt vor dem Landgericht Nürnberg der Mordprozess gegen 2 Bestatter. Die beiden Bestatter sollen ihren Ex-Mitbewerber getötet und später dann eingeäschert haben.

Hintergrund der Tat soll sein, das dass Opfer sein Bestattungsinstitut im Jahre 2007 an einen der Täter verkauft hatte, dieser aber nicht wie vereinbart, der Zahlung des Kaufpreises nachkam. So kam es zu einem erneuten Treffen am Ostersamstag 2007, wo es nach Darstellung der Staatsanwaltschaft zu der Bluttat kam. Dabei soll einer der Täter mit einem Kantholz mehrfach auf das Opfer eingeschlagen haben, so dass dieser an den Folgen starb. Die Leiche soll dann in einem Sarg ins Krematorium nach Passau gefahren und unter Vorlage falscher Papiere verbrannt worden sein. Einer der Täter, der früher in Schlüsselfeld dem Bestatter-Gewerbe nachging, soll den Mord in der Zwischenzeit gestanden haben.

Der Schriftsteller T. Kammerer hat diese mysteriöse Bluttat zum Anlass genommen, in seinem Krimibuch „The Undertaker“ die Mordgeschichte unter Bestattern zu Papier zu bringen. Auf dem Einband prangt das Konterfei des Mordverdächtigen aus Unterfranken.



Im Oberbayrischen Waldkraiburg ist das Ermittlungsverfahren gegen einen Mann eingestellt worden, der sich widerrechtlich die Urne mit der Asche seines Vaters aus einer Urnennische des dortigen Friedhofs geholt und versteckt hatte.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein hatte wegen Störung der Totenruhe gegen den 46-jährigen Mann ermittelt und begründete die Einstellung des Verfahrens mit dem Hinweis,  dass die Schuld des Täters als gering anzusehen ist. Es bestehe kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung.

Der Mann will sich nun für eine grundsätzliche Legalisierung der Aufbewahrung von Urnen auf dem eigenen Grundstück einsetzen, wenn die verstorbene Person dies wünscht und hat dazu eine Unterschriftenaktion gestartet.



Die erste mobile LichtKirche der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, kann ab dem 24.April 2010 auf der 4.Hessische Landesgartenschau in Bad Nauheim bewundert werden.

Die LichtKirche ist ein Projekt der Evangelischen Kirche in Hessen und Nasau und soll zu Anlässen wie Landesgartenschauen und weiteren öffentlichen Ereignissen als mobile Kirche, als temporäres Gebäude mit unverwechselbarer Architektur Zeichen für die evangelische Kirche sein. Sie ist ein spiritueller Erlebnisraum. Die innovative und missionarische Grundidee des Projekts lautet: Die Kirche kommt zu den Menschen, an Orte, wo diese die Kirche nicht erwarten. Sie kann sowohl als besondere Kirche inszeniert werden, z.B. temporäre Trau- oder Kasualkirche an einem schönen Ort, oder besondere Veranstaltungen und Events um einen spirituellen Raum bereichern. Die Idee für einen mobilen Kirchenpavillon, kam der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und dem Studiengang Architektur der Fachhochschule Frankfurt. Die mobile Kirche besteht aus transluzenten (durchscheinenden) Kunststoffplatten auf einem Holzunterbau und ist ca. 8 m hoch, 14 m lang und 4,5 m breit. Die Gesamtkosten werden mit ca. 260.000 €uro beziffert.

In ihrer Funktion soll die LichtKirche Raum für atmosphärisch außergewöhnliche, konzentriert eindringliche, Lichtdurchflutete, offene Veranstaltungen bieten. Im Kircheninnenraum können ca. 40 Besucher sitzend oder ca. 70 Besucher stehend Platz finden. Der Altar ist fest installiert. Die farbigen Sitzmöbel sind mobil und finden ihre Anordnung entsprechend des Anlasses. Dem Kirchenaußenraum vor der nach außen offenen Apsis des Kirchenschiffes mit dem zweiten Altar ist der öffentliche Raum des jeweils wechselnden Aufstellungsortes zugeordnet. Der Außenaltar kann vor dem Raum und Silhouette gebenden Hintergrund des Kirchengebäudes Mittelpunkt für größere Veranstaltungen im öffentlichen Raum sein. Dafür sind 250 wetterfeste Sitzmöbel vorhanden.
Die LichtKirche besitzt eine PC-gesteuerte Lichttechnik mit LED-Strahlern und eine Tonanlage zur Beschallung des Innen- und Außenbereichs.

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