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Buch-Tipp: Der letzte Wagen ist immer ein Kombi

Der letzte Wagen ist immer ein Kombi

Das Buch „Der letzte Wagen ist immer ein Kombi“ mit dem Untertitel „Die letzte Ruhestätte. Wissen von A bis Z“ (128 Seiten) 14,80 €

Volker Rethmeier

Verlag: Wagner Verlag

ISBN: 978-3-86683-922-9

Kurzbeschreibung

Das Buch der letzte Wagen ist immer ein Kombi mit dem Untertitel „Die letzte Ruhestätte. Wissen von A bis Z“ ist ein ernst gemeinter, aber nicht immer im ernsten Ton geschriebener Ratgeber rund um das Thema Bestattung und Bestattungsvorsorge.  Der Autor kennt sich in der Branche aus, ist er doch bereits seit über 20 Jahren als Friedhofswärter auf dem städtischen Friedhof in Obernkirchen tätig. Zunächst sollte es nur eine kleine Informationsbroschüre werden. Am Schluss wurde es ein ganzes Buch.

Informationen über die Wahl der letzten Ruhestätte und was alles dabei beachtet werden muss, gibt es genügend.

Das Buch soll mit kurzen und leicht verständlichen Kapiteln Licht ins Vorschriftendickicht des Bestattungswesens bringen. So schreibt Rethmeier über alte und neue Bestattungsformen (wie FriedWald und Baumbestattung), informiert über die Vorschriften zur Gestaltung von Gräbern, über Grabnutzungsrechte und die Möglichkeit, seine eigene Beerdigung mit Hilfe von Verträgen und Vollmachten schon zu Lebzeiten zu regeln.

Es gibt aber auch Kapitel, die zum Schmunzeln einladen. So wird unter dem Titel „Kurioses aus aller Welt rund ums Sterben“ über verwunderliche Geschichten aus der Welt des Bestattungswesens berichtet.

Buch-Tipp: Es ist fast ein Vergnügen zu sterben!

Es ist fast ein Vergnügen zu sterben!

Besinnliches und Heiteres über das Ende alles Irdischen. Mit dem neuen Alphabet der letzten Dinge. (176 Seiten, gebunden mit SU) 19,90 €

Julius Müller

Verlag: Seifert Verlag

  ISBN: 978-3-902406-59-0

Kurzbeschreibung

Amtsrat i.R. Julius Müller war Mitbetreuer des Bestattungsmuseums Wien und mehrere Jahre Vortragender an der „Bestatterakademie“.

Müllers „Bestatter mit Leib und Seele“ hat seit 1981 zahlreiche Lesungen („Literarischer Leichenschmaus“) rund um das Thema „Die schöne Leich“ gehalten und erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. die Goldene Ehrennadel der Wirtschaftskammer Österreich- Fachgruppe Bestattung.

Julius Müller, mittlerweile bis in den hohen Norden Europas bekannter „Bestatter mit Leib und Seele“ beschreibt mit gewohntem Galgenhumor heitere und besinnliche Anekdoten rund um das Thema Tod und Sterben. In jener unverwechselbar ironisch-witzigen Manier, die zu seinem Markenzeichen geworden ist, erzählt er Geschichten von Undingen wie dem „Telefon-Engel“, berichtet von Kuriositäten wie Deutschlands fröhlichster Todesanzeige oder jenen Verwandten, die die Asche ihres Angehörigen versehentlich verspeisten und gibt vielerlei weitere delikate Enthüllungen preis, etwa über den Friedhof für Hollywoodstars, den Übungsfriedhof für Bestatter oder den Tierfriedhof.

Im neuen Alphabet der letzten Dinge finden die eiligen Leser wiederum, wie schon in des Autors erstem Werk „Man stirbt nur einmal“, das Wichtigste zum Thema von Arrangeur bis Zeremonie auf einen Blick.

Buch-Tipp: Hallo Himmel – Hier Erde

Hallo Himmel – Hier Erde

(Wir) Kinder beten anders

Mit 20 Illustrationen von Heike Georgi

Autor: Marietta Becker

Verlag: Monika Fuchs

Preis: 19,90 Euro

  ISBN-10: 978-3-940078-07-0


Kurzbeschreibung:

“Hallo Himmel – Hier Erde” ist ein besonders einfühlsames Buch in die Welt der Kinder und Ihrer Gebete. Die Kommunikation mit dem lieben Gott ganz neu entdecken und mit Jesus reden wie mit einem Freund dem man alles erzählen kann, ist der Sinn und Zweck dieses Gebetbuches. Es ermuntert Kinder Ihre Sorgen und Nöte nicht für sich zu behalten.

Dieses Buch ist besonders zu empfehlen zur Bewältigung von Problemsituationen in der Familie z.B. dem Verlust eines engen Angehörigen.
Das Buch besteht aus 2 Teilen:

• Kinderbuch
Aus einem kleinen Bilderbuch kann sich das Kind Situationen aus dem täglichen Leben aussuchen die es erlebt hat und über die es gerne dem lieben Gott erzählen will (Freude, Trauer, Streit, Krankheit, Verletzung, Ungehorsam, schlechte Noten usw.). Wichtig ist, das Kind selbst entscheiden zu lassen worüber es reden möchte.

• Elternbuch
Dazu gibt es dann das größere Buch für die Eltern in dem für den Anfang als Anleitung ein mögliches Gebet zu dieser Situation aufgeschrieben ist. Im Laufe der Zeit sollte das Kind dann jedoch seine eigene Sprechweise zu Gott finden.

Buch-Tipp: 50 Gestaltungsideen für Gräber

50 Gestaltungsideen für Gräber

(Kartoniert 144 Seiten) 19,90 €

Christiane James

Verlag: Eugen Ulmer

  ISBN-10: 3800153955

  ISBN-13: 978-3-8001-5395-4

Kurzbeschreibung

Neue Ideen in der Grabgestaltung Ein Grab drückt die Verbundenheit und persönliche Beziehung der Hinterbliebenen zum Verstorbenen aus. Dabei spielen die verwendeten Pflanzen und deren Kombination mit anderen Materialien eine große Rolle. Dieses Buch bietet Anregungen für neue Wege in der Grabgestaltung: – 120 Fotos von Beispielgräbern zeigen detaillierte Vorschläge zum Nachpflanzen – Ideen für alle Grabtypen: Einzel-, Doppel- und Familiengräber, Urnengräber, Kindergräber – Symbolik in der Grabgestaltung die Bedeutungen von Pflanzen, Farben und Formen – Porträts der wichtigsten Grabpflanzen – Inspirationen für Angehörige und Friedhofsgärtner.

Die Autorin Christiane James, ist gelernte Gärtnerin im Bereich Zierpflanzenbau, heute ist sie überwiegend als Fachjournalistin tätig. Seit über zehn Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Friedhofs- und Grabgestaltung.


Buch-Tipp: Der ewige Kollege. Reportagen aus der Nähe des Todes

” Der ewige Kollege. Reportagen aus der Nähe des Todes”

Alice Bodnár

Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht

  ISBN: 978-3-525-40421-8

ca.200 Seiten

24,90 €

Kurzbeschreibung

In der Der ewige Kollege stehen die Eindrücke und Erfahrungen von Menschen im Mittelpunkt, die aufgrund ihres Berufs täglich mit dem Thema Tod konfrontiert werden.

So beschreibt ein Bestatter Momente, die ihn trotz 20-jähriger Berufserfahrung noch ergreifen. Ein Kriminalist berichtet, wie viel Überwindung es ihn kostet, eine Todesnachricht zu überbringen, während eine Kinderhospiz- Mitarbeiterin erzählt, warum ihr die Arbeit mit schwerkranken Kindern Freude bereitet.

Die porträtierten Personen schildern, wie sie die Herausforderung meistern, sich täglich der Vergänglichkeit zu stellen. Fotografisch begleitet setzt sich die Reportage mit einem Thema auseinander, das jeden berührt und trotzdem ein Tabu ist.

Buch-Tipp: Trauma und Tod in der Schule

Trauma und Tod in der Schule

Peter Fässler- Weibel

Verlag: Paulusverlag Fribourg, Verlag zum Ziel (kartoniert/ broschiert 256 Seiten) Preis: 22,50 Euro

  ISBN-10: 3-7228-0656-9

Kurzbeschreibung:

Peter Fässler-Weibel,

Geb. 1948, führt eine eigene Praxis für Paar- und Familientherapie in Winterthur (Schweiz). Dort gründete er die “Stiftung Begleitung in Leid und Trauer zur psychosozialen Kriseninterventionen in außergewöhnlichen Notlagen. Er hat einen Lehrauftrag am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg (Schweiz) und ist Co-Leiter verschiedener interdisziplinärer Palliativlehrgänge in Österreich.

Ob Suizid, tödliche Erkrankung oder Verkehrsunfall eines Mitschülers oder auch der Unfall eines Lehrers im Klassenlager: solche Ereignisse mit Todesfolge lösen immer schwere Traumatisierungen aus. Das gilt für die Angehörigen wie auch für die jeweilige Klasse, die übrigen Kinder und Jugendlichen eines Schulhauses und die Lehrpersonen. Bei all diesen lassen sich schwere Schäden und Störungen nur durch eine qualifizierte Betreuung und Behandlung vermeiden. Dieser Aufgabe stellen sich die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes. Als persönlich oder beruflich Betroffene berichten sie von ihren Erfahrungen und sensibilisieren für diese oftmals verdrängte Thematik. Vor allem zeigen sie, wie in Momenten der Krise partnerschaftlich und eigenverantwortlich zugleich die bestmögliche Hilfe erfolgen kann. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag dazu, dass sich in Zukunft Leiden durch eine angemessene Auseinandersetzung mit der Traumatisierung mildern lassen.
Aus dem Inhalt:
Beatrice und Markus Infanger / Peter Fässler-Weibel: Daniel, zehnjährig: Diagnose Krebs
Werner Singer: Schulwegunfall – Umriss einer Pädagogik des Abschieds und der Trauer
Doris Frei: Ein Lehrer stirbt auf der Abschlussreise
Marianne Signer: Der vierte Suizid von Jugendlichen in drei Monaten
Beat Brüllmann: Umgang der Kinder mit Trauer – Eine entwicklungspsychologische Betrachtung
Menno Huber: Das Krisenkonzept – ein Hilfsmittel für Notfälle
Käthy Gyger-Stauber: Rituale als Hilfe und Unterstützung in der Bearbeitung
Rita Siegrist-Müller: Betreuung der Angehörigen
Peter Fässler-Weibel: Der Herausforderung begegnen

Buch-Tipp: Warum steht auf Opas Grab ein Stein?

Warum steht auf Opas Grab ein Stein?

Hamburger Kinder erklären Beerdigungen (32 Seiten mit Abb.)

Preis: 3,50 €

Schulpastor Christian Butt (Hg.)

Verlag: Calver Verlag Stuttgart

  ISBN: 978-3-7668-4124-7

Kurzbeschreibung

Hamburg (epd). Unter dem Titel “Warum steht auf Opas Grab ein Stein?” haben Hamburger Kinder einen kleinen Beerdigungsführer für Kinder geschrieben. Auf 32 Seiten werden Begriffe wie “Sarg”, “Erdwurf”, “Beileid” oder “Urne” kurz erklärt und jeweils mit einem selbst gemalten Bild erläutert. Verfasst wurden die Texte von Oberstufenschülern der Walddörfer Gesamtschule. Die Bilder wurden von Hamburger Grundschülern gemalt.

Die Idee zu dem Beerdigungsführer kam Schulpastor Christian Butt, als seine Eltern 2008 kurz hintereinander verstarben und er seinen Kindern die Beerdigungsrituale erklären wollte. Gemeinsam mit Hamburger Schülern gestaltete er daraufhin einen Beerdigungsführer. Erklärt werden einfache Begriffe: “Ein Grab ist eine tiefe Grube in der Erde. In diese Grube wird der Sarg oder die Urne hineingelassen. Die Grube wird dann mit Erde zugeschüttet.”

Erklärt werden aber auch Beerdigungsrituale, die viele Erwachsene nur schwer erklären könnten: Warum legen Freunde und Angehörige Kränze auf das Grab? Die Besonderheit des Kranzes sei, heißt es dort, dass er keinen Anfang und kein Ende habe. Der Kranz sei damit ein “Zeichen für die Unvergänglichkeit”. Er stehe dafür, dass die Liebe der Trauernden und auch die Liebe Gottes zu dem Verstorbenen ewig ist.

Es sei für ihn erstaunlich, so Pastor Butt, mit welcher Klarheit die Kinder das Thema Tod darstellten. Schließlich sei es ein Thema, das Erwachsene eher meiden würden. So wird auch erklärt, was der “Leichenschmaus” nach der Beerdigung ist. Bei diesem Essen gehe es nicht so traurig und formell zu wie bei der Trauerfeier. Das gemeinsame Essen helfe, den Verstorbenen in guter Erinnerung zu behalten und ein bisschen Abstand von der Trauer zu bekommen. Abgebildet sind schwarz gekleidete Gäste an einer Kaffeetafel mit einem Glas Rotwein im Vordergrund.

Wer nicht wirbt, stirbt! Werbung in der Bestattungsbranche

Was Bestatter werblich wagen und wie junge Kreative mit dem Thema umgehen,
zeigen die Ergebnisse des Awards des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur.
Die Dokumentation der Tagung “Wer nicht wirbt, stirbt” ist nun als Buch
erschienen und zeigt Best-Practice-Beispiele aus einer extrem sensiblen
Branche.

Werbung in der Bestattungsbranche bleibt eine Gratwanderung und erfordert
Fingerspitzengefühl. Denn es geht um ein Thema, das alle angeht und das
keiner will.

Doch wie viel und welche Werbung verträgt die Bestattungsbranche? Und wie
kann die Gratwanderung zwischen Ansehen und Aufsehen gelingen? Wie erreicht
man seine Zielgruppe? Wie fällt man auf? Wie bleibt man in Erinnerung?
Klassische Fragen des Marketings. Doch hier geht es um mehr: Wie weckt man
Sympathie für eine unbeliebte Branche?

http://www.bestatter.de/bdb2/pages/shop/buecher_wnws.php