Bestattungsformen
Bestattungsart: Natur- oder Waldbestattung
Die Wald- und Naturbestattung ist eine der in den letzten Jahren immer häufiger gewählten Bestattungsarten nach einer Kremation. Dabei wird die Asche in einer schnell vergänglichen Schmuckurne in einem dafür offiziell ausgewiesenem Waldstück beigesetzt. In Hessen zum Beispiel müssen diese Beisetzungsorte laut hessischem Bestattungsgesetz unter kommunaler Aufsicht stehen, durch Begrenzungen ausgewiesen und öffentlich zugänglich sein.
Bei der Auswahl der Bestattungsbäume unterscheiden die Anbieter Gemeinschaftsbäume mit einzel zu erwerbenden Urnenplätzen und Familien- oder Freundschaftsbäume mit zehn bzw. zwölf Urnenplätzen. Die Grabplätze werden auf Friedhofsdauer, d.h. 99 Jahre, gerechnet nach der Eröffnung des Bestattungswaldes, erworben.
Häufig werden die Bestattungswälder überregional betrieben und stehen somit jedem Interessierten, unabhängig von dessen Wohnsitz, zur Verfügung.
Einige Gemeinden bieten als Alternative zu den Waldbestattungen auf ihren Friedhöfen Baumbestattungen an.
Weitere Naturbestattungen werden in der Schweiz angeboten. Hier ist es möglich z. B. auf einer Almwiese an einem Baum oder einem Felsen eine Grabstätte zu erwerben. Die Asche des Verstorbenen wird dort ohne Aschenurne, gemäß schweizerischem Gesetz, im Erdreich bestattet.
Leistungen eines Bestatters
Bestattung – ein Begriff, mit dem man zwar beim Tode eines Angehörigen oder Bekannten konfrontiert wird, aber allgemein meist nichts davon wissen will, ihn tabuisiert.
Es wird dann anläßlich eines Sterbefalles ein Bestattungsunternehmen mit der Erledigung, aller in diesem Zusammenhang, anstehenden Arbeiten beauftragt.
Doch die Bestatter der heutigen Zeit sind nicht nur die “Sarg- oder Urnenlieferanten”, die den Verstorbenen versorgen und zum Friedhof überführen, sondern haben sich zu modernen Dienstleistungsunternehmen entwickelt.
So ist die Behandlung eines Verstorbenen zwar nach wie vor die wichtigste Aufgabe, aber auch viele andere Dinge müssen erledigt werden.
Nachstehend einmal zur Information ein Überblick über die Leistungen eines Bestattungsunternehmens:
- Erdbestattungen/ Wahl-, Reihen- oder Rasengrabstätten
- Feuerbestattungen/Urnenwahl- oder Reihengrabstätten, anonyme Beisetzung oder die Seebstattung
- Überführungen/ In- und Ausland
- Floristik/ Sarg- und Urnendekorationen/ Kränze und Gestecke/ Grabbepflanzung und -pflege
- Trauerdrucksachen
- Erledigung sämtlicher Formalitäten/ Besorgung aller benötigten Unterlagen wie Todesbescheinigung, Sterbeurkunden, Einäscherungsgenehmigung usw./ Abmeldung bei Rentenversicherungsträgern, Krankenkassen usw./ Einzug der Leistungen von Krankenkassen und aus Lebensversicherungsverträgen
- Bestattungsvorsorgeverträge
- Patientenverfügungen
- Sterbegeldversicherungen
- Beratung in allen Bestattungsangelegenheiten
Zuverlässigkeit, die persönliche Betreuung und Begleitung der Angehörigen sowie die würdevolle Behandlung der Verstorbenen sollten die größten Anliegen ihres Bestatters sein. Das gegenseitige Vertrauen zwischen den Hinterbliebenen und Bestattern, ist die wichtigste Basis für eine gute Zusammenarbeit in diesen schweren Stunden. Eine weitere wichtige Grundlage ist ein solides – und dennoch günstiges – Preis-/ Leistungsverhältnis ohne “Lockangebote”, bei denen dann meist noch unverhältnismäßig hohe Nebenkosten hinzukommen.
Zufriedene Kunden sind auch im Bestattungswesen die beste Werbung!
Bestattungsvariante: Diamantenbestattung
Bei der Diamantbestattung handelt es sich um eine relativ junge Bestattungsart, die eine Feuerbestattung voraussetzt. Der Begriff „Diamantbestattung“ meint die Umwandlung von Teilen der menschlichen Kremationsasche in einen Diamanten. Der Diamant wird von den Hinterbliebenen als Urnenersatz oder in einem Schmuckstück eingebunden zur Erinnerung an den Verstorbenen genutzt.
Urne zu Hause: Österreicher haben Bedenken
Seitdem der österreichische Gesetzgeber im Jahre 2010 die gesetzlichen Bestattungsregelungen aufgelockert hat, nutzen eine immer größere Zahl an Bürgern die Option, ihre verstorbenen Angehörigen in einer Urne zu Hause aufzubewahren. Entsprechend der Aussage eines Experten kann man davon ausgehen, dass sich inzwischen mind. 5 Prozent eine Urnenbestattung wählen und im weiteren Verlauf die Urne mit nach Hause nehmen. Dass dieser Entwicklung gleichfalls Probleme auslösen kann, weiß der Grazer Friedhofs-Ombudsmann J. Frühstück zu berichten. Der Ombudsmann fordert deshalb einen “pietätvollen Umgang” mit der Urne ein.
Frühstück macht in diesem Zusammenhang auf die Schwierigkeiten aufmerksam, stießen Leute nach Wohnungsauflösungen doch wiederholt auf Urnen im Abfall.
Die persönliche Verwahrung der Urne zu Hause, welche in den meisten Bundesländern Österreichs einer Einwilligung der Gemeinde bzw. des Gesundheitsamtes erfordert, habe häufig unbedachte Folgen, so der Ombudsman: “Sofern zum Beispiel ein Familienangehöriger die Urne zu Hause hat, wird den anderen Hinterbliebenen auf diese Weise die Gelegenheit genommen, dem Toten an seiner letzten Ruhestätte zu Gedenken.” Dadurch fehle vielen Menschen ein Ort der Trauer, sofern kein Zugang zur Urne vorhanden ist.
Frühstück sieht eine zusätzliche Herausforderung was die Aufbewahrung der Urnen in fernerer Zukunft betrifft: “Im Zusammenhang mit Wohnungsauflösungen oder Bauarbeiten werden immer wieder Urnen entdeckt, wo es keine nächste Generation mehr gibt, welcher man die Urne mit der Totenasche aushändigen kann. Eine würdevolle Handhabung mit den sterblichen Überresten ist demzufolge häufig nicht mehr gegeben”, so Frühstück. Er weiß von Einzelfällen zu berichten, wo zum Vorschein gekommene Urnen geradewegs im Abfall landen. Der Ombudsmann spricht sich stattdessen für eine Regelung aus, wonach eine Urne für eine bestimmte Zeit zu Hause aufbewahrt wird und sie nach der Abschiedszeit zum Friedhof gebracht und dort bestattet wird. Auf diese Weise müssen sich die Angehörigen nicht direkt von dem Verstorbenen trennen und anderseits könnten auf diese Weise Schwierigkeiten mit Zugänglichkeit und Dauerhaftigkeit vermieden werden. In diesem Zusammenhang sollten die Angehörigen auch bedenken: “Die Totenasche in der Urne war einst ein Mensch und hat Würde verdient.”
Ein Bestatter aus Graz schränkt die Tragweite des Problems ein. Nur ein geringer Anteil seiner Kunden würde sich für die Urne zu Hause entscheiden. Darüber hinaus werden sämtliche Aschengefäße mit Marken gekennzeichnet und sind deshalb sehr gut zu identifizieren. Eine würdevolle Verwahrung der Totenasche wird laut Aussage des Bestatters stichprobenweise überprüft: “Sollte in diesem Zusammenhang ein nicht pietätvoller Umgang mit der Urne festgestellt werden, drohen strafrechtliche Konsequenzen im Hinblick auf eine Störung der Totenruhe.” Sollte man die Urne des verstorbenen Angehörigen einmal nicht mehr zu Hause haben wollen, könne diese zudem wieder auf einen Friedhof gebracht und bestattet werden.
In Wien entsteht ein Tierfriedhof
Im österreichischen Wien entsteht bis November 2011 der erste Tierfriedhof für Haustiere. Die parkähnliche Friedhofsanlage mit einer Gesamtgröße von 2500 Quadratmetern liegt direkt gegenüber dem Zentralfriedhof und wird dann einige hundert Ruhestätten für die verstorbenen Lieblinge bereitstellen. Herrchen und Frauchen haben dann die Möglichkeit ihren Hund, Katze oder Hamster in einer Tierurne oder einem Tiersarg zu beerdigen.
Des weiteren sind ein neues Tierkrematorium sowie Verabschiedungsräume geplant, so ein Sprecher der Tierfriedhof Wien GmbH. Die Gesamtkosten belaufen sich laut dem Betreiber auf über 700.000 Euro.
Der Betreiber hält eine breite Palette an Tierurnen – vom “Pfötchen”-Modell bis zum bunten Keramikgefäß in Katzenform – zur Auswahl. Weitere Tierurnen finden Sie z.B. im Urnenshop von Urne Direkt.
Altägyptischen Bestattungssitten
Die alten Ägypter hatten eine Reihe von aufwändigen Bestattungssitten da sie glaubten, dass diese notwendig wären, um ihre Unsterblichkeit nach dem Tod zu gewährleisten.
Zu diesen Ritualen gehörten beispielsweise die Mumifizierung, okkulte Zaubersprüche oder verschiedene Grabbeigaben bei einer Bestattung. Die alten Ägypter entwickelten im Laufe der Zeit immer neue Bräuche und Sitten, die sie für eine würdevolle Bestattung als notwendig ansahen.
Bei einer Mumifizierung wurde der Verstorbene symbolisch durch einen Priester wieder belebt. Dazu öffnete ein Priester den Mund des Verstorbenen, sprach verschiedene Zauber aus, berührte die Mumie oder den Sarkophag mit einer Dechsel – einer Art Kupfer- bzw. Steinklinge. Durch diese Zeremonie sollte sichergestellt werden, dass die Mumie im Jenseits atmen und sprechen kann. Durch eine ähnliche (Zauber-) Zeremonie konnten die Priester die Arme, Beine und andere Körperteile der Mumie, für ein Leben im Jenseits „präparieren“.
Des Weiteren wurden den Mumien eine Art Totenliteratur oder auch Pyramidentexte genannt – bestehend aus einer Liste von Zaubersprüchen – die eine Auferstehung versicherten und Schutz vor bösartigen Einflüssen geben sollten, mitgegeben.
Bei den ersten Bestattungen wurde der Körper des Verstorbenen in einer einfachen, flachen und ovalen Grube begraben und um ihn herum mit Beigaben versehen. Es kam auch häufiger vor, dass gleich mehrere Personen und Tiere in einem Grab bestattet wurden. Im Laufe der Zeit wurden die Grabstätten größer und schöner. Jetzt wurde der Leichnam in einen Weidenkorb gelegt und wenig später folgten dann die erste Holz- bzw. Terrakotta Särge.
In den frühen Königsgräbern fand man einige Menschenopfer, was die Annahme verstärkte, das diese Menschen dem Pharao während seines „ewigen Lebens“ dienen sollten. Diese Menschenopfer wurden schließlich durch Figuren und Wandmalereien ersetzt.
Aquamation – ökologische Bestattungsform aus Australien
Aquamation
Eine neue Bestattungsform kommt aus Australien.
Der Gedanke: Wie verabschiedet man sich auf ökologisch verträgliche Weise?
Die Lösung: Mit Aquamation, der Verbrennung mit Wasser.
Bei der Aquamation, wird der Leichnam in einen sauberen und rostfreien Behälter aus Stahl gelegt. In einem mehrstündigen Prozess, werden aus einer Kombination von Wasser-Strömung, einer Temperatur von 93°C und Kalium, das Fleisch und die Organe zersetzt. Diesen Prozess nennt man auch alkalische Hydrolose. Am Ende des Prozesses wurde der Körper seiner natürlichen Form zurückgeführt – im Wasser gelöst. Denken Sie daran – unsere Körper besteht aus 70% Wasser!
Die Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Bestattung liegen im,
- Verbrauch der benötigten Energie (10% gegenüber einer herkömmlichen Kremierung)
- Kaum schädliche Emissionen
- anders als bei einer Beerdigung, entsteht kein Methangas und es gelangen keine giftigen Flüssigkeiten ins Erdreich
- Titanium Hüftprothesen können rein theoretisch der Wiederverwertung zugeführt werden
Aquamation ist eine weitere ökologisch-natürliche, ethisch und umweltfreundliche Alternative zu einer Feuer- oder herkömmlichen Bestattung.
Feuerbestattung im Wandel der Zeit
Feuerbestattung
Die Wahl bei der Bestattung eines Leichnams fällt aus vielen verschiedenen Gründen häufig auf die Feuerbestattung. Auch wenn eine Feuerbestattung aus kirchlichen Gründen für lange Zeit verboten war, ist dies keineswegs eine neuzeitliche Entwicklung. In vielen Kulturen gilt die Feuerbestattung stattdessen als typisch. Die Asche des Verstorbenen wurde schließlich nach der Verbrennung verstreut oder in einer Urne aufbewahrt. Je nach dem, in welcher Region die Feuerbestattung stattfand, war es üblich, diese an Land, oder auch in einem Gewässer zu verstreuen.
Das Christentum war lange Zeit gegen die Feuerbestattung, da man davon ausging, dass es eine Missachtung Gottes sei, wenn der Körper, welcher bei der Auferstehung Gottes wieder lebendig werden sollte, durch das Feuer zerstört wurde. Später wurde die Feuerbestattung auch vom Christentum erlaubt mit der Voraussetzung, dass dadurch in keiner Weise eine Leugnung des Glaubens an die Auferstehung ausgedrückt wird. Häufig fällt die Wahl auf eine Feuerbestattung zum einen aus finanziellen Gründen, da ein Urnengrab bei weitem weniger Kosten und auch damit verbundene Arbeit verursacht, zum anderen aber auch aus hygienischen Gründen, da man eine Verwesung eines Leichnams, vor allem auch die Verwesung eines Leichnams mit ansteckenden Krankheiten, als unhygienisch betrachtet wird.
Vorsichtig sind Angehörige allerdings auch, denn die Skepsis, ob tatsächlich die Asche des Verstorbenen übergeben wird, ist ebenfalls bei einer Feuerbestattung vorhanden. Diese ist allerdings unbegründet in Anbetracht der Tatsache, dass im Krematorium grundsätzlich eine Nummer auf einem Schamottestein verzeichnet wird und Name des Verstorbenen, sowie Datum der Einäscherung eindeutig zugeordnet wird. Auch sind die Öfen so konzipiert, dass ausschließlich ein Sarg mit der Leiche Platz darin findet, sodass es auch nicht zu einer mehrfachen Verbrennung kommen kann. Eine Feuerbestattung findet allerdings, abgesehen von den finanziellen und hygienischen Vorteilen, auch eine weitere Begründung. So gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die Asche beizusetzen.
Beisetzungsmöglichkeiten bei einer Feuerbestattung
Naturverbündete Menschen möchten womöglich den Weg der Feuerbestattung wählen, um die Erde nicht mit Gasen und Verwesung zu belasten, wofür sich nicht zuletzt die Naturbestattung in Verbindung mit dem Pflanzen eines Baumes, aber auch in der Nähe von Wurzeln eignet. Mit dem Pflanzen eines Baumes auf der Grabstätte des Verstorbenen wird schließlich auch ein besonderer Ausdruck verliehen. Ebenfalls bietet sich bei einer Feuerbestattung auch das Ausstreuen der Asche auf einer Streuwiese oder das Absenken einer Seeurne in Gewässern an. Auch in Deutschland sind die vielfältigen Möglichkeiten der Feuerbestattung gegeben, wobei gewisse Voraussetzungen beachtet werden müssen. Eine weitere beliebte Form der Feuerbestattung ist die Verarbeitung der Asche in einen Diamanten, der schließlich Platz in einem Ring findet und somit den Verstorbenen immer bei sich tragen lässt.
Eine Feuerbestattung bietet zahlreiche Möglichkeiten der Beisetzung, was diese vermutlich auch zu einer so beliebten Version werden lässt. Gerade das Abgeben der Asche an die Mutter Natur sei es über die Luft, das Wasser oder die Erde versinnbildlicht im selben Moment die Wertschätzung des Lebens und der Glaube an den unendlichen Fluss. Dass die Kosten einer Feuerbestattung zudem wesentlich geringer sind, als bei anderen Bestattungs-Möglichkeiten, ist ein positiver Nebeneffekt. Ältere Menschen stehen der Feuerbestattung häufig noch mit Vorbehalt gegenüber, was wohl aus den früheren Bestimmungen der Kirchen herrührt. Allerdings sind diese völlig unbegründet, denn die Zeremonie einer Feuerbestattung kann womöglich auch besonderen Trost den Angehörigen spenden.
Virtuelles „Ich“ zu Grabe tragen
Mit einem bundesweit einmaligen Projekt, sorgen Studenten und die Stadt Frankfurt für ein Aufhorchen in der Computerspielszene.
Im Onlineportal „Herolymp“ können Compterspielsüchtige ihre Spielfiguren (Avatare) auf einem Friedhof bestatten. Die Stadt Frankfurt will mit diesem Projekt ein Zeichen gegen die Spielsucht, der immer mehr Menschen zum Opfer fallen, setzen.
Im Auftrag der Stadt Frankfurt haben die beiden Studenten Florian Schweitzer und Seong Wong Ly, in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Academy of Visual Arts (AVA), den virtuellen Friedhof entworfen.
Viele Spieler ziehen sich in Fantasiewelten zurück, in denen sie Charaktere wie etwa Kundschafter, Monster oder Magier spielen und zumeist in Gruppen Missionen erfüllen müssen.
„Alles fängt relativ harmlos an“, sagt der 27-jährige Florian Schweitzer. „Aber irgendwann passiert es, dass man drei, vier Stunden online bleibt, obwohl man sich nur eine halbe Stunde vorgenommen hat.“ Dadurch kommt es zu sozialen Schwierigkeiten wie Schulschwänzerei, Isolierung von Freunden & Bekannten oder auch Jobverlust.
Umfragen ergaben, das sich ein Onlinerollenspieler durchschnittlich 22 Stunden und mehr pro Woche in virtuellen Phantasiewelten bewegt.
Mit Hilfe von Herolymp.de können Spielsüchtige nun ein Zeichen setzen und diesem Teufelskreislauf persönlich ein Ende setzen – zumindest symbolisch. Dazu werden in einem Datenformular der Name der Spielfigur und das dazugehörige Computerspiel eingetragen. Weiterhin können die Spieler einen kleinen Nachruf hinterlassen.
Über Herolymp.de können Ratsuchende und Betroffene auch anonymen Kontakt zur Frankfurter Drogenberatungsstelle aufnehmen.

