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Skurriler Spartrend aus Amerika – den eigenen Sarg zimmern

Ein Tischler aus dem US-Bundesstaat Minnesota bietet in seiner Werkstatt u.a. Kurse im Sargbau an.

Den eigenen Sarg zu zimmern lohnt sich. In einem Drei-Tage-Kurs erlernen Interessierte die Bearbeitung von Holzelementen. Die Kosten hierfür belaufen sich inklusiv dem Material auf ca. 700 Dollar (537 Euro). Dies ist im Gegensatz zu den durchschnittlichen Sargkosten von 4000 Dollar (3000 Euro) die ein Bestatter in Rechnung stellt, ein wahres Schnäppchen.

Nach eigenen Angaben haben bereits mehrere Dutzend Menschen einen solchen Kurs belegt und sich ihren eigenen Sarg gezimmert. Die Teilnehmerzahlen seiner Sargbau-Kurse wachsen seit Monaten.

Da es in Amerika auch ein Bestattungsgesetz gibt, muss jeder Kursteilnehmer, der sich in seinem eigen gezimmerten Sarg bestatten lassen will, vorher abklären ob dies in seinem Bundesstaat möglich ist.

Wie wird es weitergehen, wird sich der ein oder andere fragen: Hätte so etwas auch in Deutschland eine Zukunft? Der 45-jährige Tischler aus Minnesota selbst, hat dazu schon eine Vision: Einen Sarg-Bausatz aus Brettern, Scharniere, Leim und eine Anleitung lassen sich im Internet bestellen und zuhause nachbauen.

Stilvoll den Abschied gestalten

Stilvoll den Abschied gestalten

mo van de kamp bereichert mit Gesamtkonzepten die Bestattungsbranche

Paderborn, Winter 2011. Einfühlungsvermögen, Sensibilität und Kreativität sind Markenwerte der neuen, innovativen Geschäftsidee des Paderborner Unternehmens mo van de kamp, das die Bestattungsbranche mit hochwertigen, geschmackvollen Gesamtkonzepten rund um das Thema Beerdigung bereichert.

Wer einen geliebten Menschen verliert, befindet sich in einem emotionalen Ausnahmezustand.  Gut, wenn es da Bestattungsunternehmer gibt, die nicht nur alle Formalitäten erledigen, sondern es auch verstehen, sich in die Wünsche der Trauernden einzufühlen. Mit mo van de kamp gibt es nun einen Partner, der es Bestattern ermöglicht, ihren Kunden ein stilvolles und zeitgemäßes Gesamtpaket für den Abschied zu schnüren. Neben Urnen bietet das Unternehmen auch emotionale Beigaben für die Hinterbliebenen wie Erinnerungsdosen und Porzellananhänger sowie Kerzen, Trauerpapiere und Traueranzeigenvorlagen an. Alle Produkte sind inhaltlich und gestalterisch aufeinander abgestimmt und formen eine runde, geschlossene Produktpalette, die bewusst auf religiöse Symbole und die Farbe Schwarz verzichtet. Zwei Kollektionen wurden für die Urnen-Hauptbestattungsarten entwickelt: Eine Holzkollektion für Erd- und Waldbestattungen und eine Porzellankollektion für Beisetzungen in Friedhofwand und Kolumbarium.

„Die Produkte von mo van de kamp zielen auf eine hohe Emotionalität, die dem Verstorbenen eine besondere Wertschätzung entgegenbringt“, erklärt Inhaberin und Geschäftsführerin Peggy Morenz die Philosophie ihres Unternehmens. Individualität und die Liebe zum Detail sind hierfür selbstverständliche Grundwerte. Denn: So unterschiedlich jeder Mensch, so unterschiedlich auch sein Abschied. „Es ist wichtig, dem zunehmenden Wunsch nach Individualisierung, Personalisierung und Ritualisierung Rechnung zu tragen“, so Morenz, „denn nur so kann der Verstorbene geehrt und ausreichend Raum für Erinnerung geschaffen werden.“

Die Geschäftsidee von Peggy Morenz entstammt ihrer langjährigen Berufserfahrung in der GPK Branche. Als Teil eines Innovationsteams bei einem früheren Arbeitgeber kam sie auf der Suche nach neuen Geschäftsbereichen für das Material Porzellan in Kontakt mit Urnen und entwickelte ihre Idee der individuellen Gestaltung eines ästhetischen Abschieds nach einem erfüllten Leben. „Bei meinen Recherchen habe ich festgestellt, dass hauptsächlich Einzelprodukte am Markt angeboten werden, die sich Bestatter je nach Bedarf und Anfrage mühsam als Paket zusammenstellen müssen“, erinnert sich Morenz. „Mo van de kamp liefert Bestattern und damit auch Endkunden nun optisch und emotional  ansprechende, liebevolle Gesamtpakete mit qualitativ hochwertigen und liebevoll gestalteten Produkten made in Germany.“

Der Name des Unternehmens, der für die Verbindung von moderner Feuerbestattung und Trauerkultur mit ihren traditionellen Werten und Produkten steht, wurde bewusst gewählt: mo van de kamp – das bedeutet zunächst Modernität durch konzeptionelle Produkte, die die Bestattungskultur in die heutige Ästhetik transportieren. Mit van de lehnt sich die Marke an die Liberalität der Feuerbestattung in den Niederlanden an und lebt mit ihrer konfessionslosen und integrierenden Produktwelt diese Werte. Kamp spannt den Bogen von der Eleganz des Campo Santo, einer Friedhofsart die zu Zeiten der Reformation in Deutschland Einzug fand, zu den Friedhöfen und Friedwäldern der Gegenwart.

Der ganzheitliche Ansatz der Kollektionen von mo van de kamp und ihre Anknüpfungspunkte für das Trauern und Erinnern, hilft dabei Abschied zu nehmen und den verlorenen Menschen als Bereicherung des eigenen Lebens wertschätzen zu können.

 



Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Auch heute noch ist Weihnachten der höchste christliche Feiertag, an dem wir der Geburt von Jesus Christus, dem Messias – Gottes Sohn – gedenken. Der Glaube an Jesus Christus und Gott – und der Glaube an eine bessere, friedlichere Welt kehren zu Weihnachten verstärkt in die Herzen der Menschen zurück.

Danke!
Wir bedanken uns bei unseren Kunden und Lieferanten für
die gute Zusammenarbeit im Jahre 2011 und wünschen allen
Geschäftsfreunden ein erfolgreiches
Jahr 2012
Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Geschäftsbeziehung und
wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten
Rutsch ins neue Jahr.
Claudia Kühn und das gesamte Team
von Urne Direkt

US-Bundesstaat Virginia wirbt für Weltraumbestattung

Der US-Bundesstaat Virginia will US-Bürgern mit einer stattlichen Steuererleichterung Besucher anlocken, die ihre Urne im All bestatten lassen. Durch eine solche Aktion erhoffen sich die Behörden des US-Bundesstaates mehr Touristen anzulocken.

Unbestätigten Pressemeldungen zufolge, soll diese Steuerersparnis bis zu 8.000 Dollar je Weltraumbestattung betragen. Die Initiative soll im kommenden Jahr im örtlichen Parlament diskutiert werden. Die Behörden erhoffen sich davon, dass die Angehörigen zur Bestattung nach Virginia reisen und die örtlichen Hotels, Restaurants und weiteren Attraktionen nutzen.

Die erforderliche Infrastruktur für das Projekt ist mit dem Raketenstartplatz der US-Raumfahrtbehörde Nasa auf Wallops Island zumindest schon geschaffen.

Auf dem Gebiet der Weltraumbestattung ist derzeit das texanische Unternehmen Celestis führend. Laut Unternehmensangaben wurden bereits zehn Gedenkflüge ins All organisiert. Ab dem Jahre 2014 will Celestis den Angehörigen von Verstorbenen anbieten, “die Überreste ihrer Lieben jenseits unser Galaxie” ruhen zu lassen. Diese Art der Bestattung ist natürlich nicht ganz billig. Für das Gramm Totenasche, bezahlen die Hinterbliebenen 12.500 Dollar.
Stars und Prominente wie z.B. der US-Schriftsteller Timothy Leary, “Star Trek”-Erfinder Gene Roddenberry oder Astronaut Gordon Cooper ließen bereits ihre Asche ins All befördern.

OnkelSeosErbe – erben ohne vorangehenden Tot

OnkelSeosErbe

OnkelSeosErbe

Nicht immer ist der Tot eine zwingende Voraussetzung für ein Erbe. So ist es auch beim aktuellen “OnkelSeosErbe” Wettbewerb der Suchmaschinenoptimierer, welcher  vom Veranstalter seoincentives.de am 14. Oktober gestartet wurde.

Dabei geht es darum mit dem Begriff “Onkelseoserbe” am 15. Dezember 2011 um Punkt 14 Uhr bei Google auf Pos.1 zu sein. Der Begriff “Onkelseoserbe” wurde deshalb gewählt, weil er noch bisher in dieser Form noch nicht bei Google zu finden war und ein zweiter Grund ist sicherlich beim Sponsor dieses Wettbewerb zu finden -> erbrecht-heute.de 

Der Onkelseoserbe Contest dominiert Google zum Begriff “Onkels Erbe”

Am 14.10.2011 hat am frühen Abend der OnkelSeosErbe Search Engine Optimization-Bewerb begonnen & ist vermutlich der letzte des Jahres 2011. Der neue Suchbegriff OnkelSeosErbe wurde abermals frei erdacht und wäre nur für jenen Search Engine Optimization Wettstreit nach vorn zu bringen. Aller Voraussicht nach entdecken die Interessierten wieder gute Mitstreiter unter den Wettkämpfern, die ihre probaten Masterpläne heranziehen oder eventuell auch komplett neue austesten. OnkelSeosErbe bringt den Teilnehmern ab dem 14. Oktober diesen Jahres mittelschwere Balgereien um gute Positionen bei Google. Organisator ist, so wie beim Suchmaschinenoptimierer Bewerb “Kubaseoträume” der Familienbetrieb Seoincentives, welcher Geldgeber finden konnte, welche verlockende Belohnungen für die Gewinner anbieten. Auch in diesem Fall hatte man vorher 8 TopLevel Url’s versteigert & die übrig gebliebenen 2 Seiten später verschenkt.

OnkelSeosErbe wird womöglich der letzte Suchmaschinenoptimierungs-Wettstreit 2011.

Jene Teilnahmekonditionen hatte man im Vorfeld publiziert, die Champions werden anhand der Rangfolge der Suchergebnisse bei google.de am 15. Dezember des Jahres um zwei Uhr bekannt gegeben. Im Kontrast zu dem letzten SEO Wettbewerb “Jahresendseo”, welcher lediglich vierzehn Tage währte, wird jeder bei diesem Contest gut 9 Wochen mit einen Tacken mehr Plan an die Angelegenheit herangehen und auch bei diesem Contest viel lernen. Bestimmt gäbe es auch bei Schnurpsel wieder die erstaunlichen Aufstellungen, die regelmäßig die Veränderungen in der Hierarchie zeigen. Im Moment gäbe es noch vernachlässigbare Werte für den Begriff OnkelSeosErbe in jenen Suchergebnisse, dessen ungeachtet wie stets wird sich dies fix ändern und viele Homepages zu OnkelSeosErbe entstehen. Jene Keywordurls sind bereits gekauft und gehen gleichfalls ins Rennen. Jeder dürfte ungeduldig sein, ob die geläufige oder eine spezielle neuere Homepage mit OnkelSeosErbe siegen kann.

Prominente Trauerfälle: Steve Jobs

Steven Paul Jobs

Geboren: 24. Februar 1955

Gestorben: 05. Oktober 2011

Der US- amerikanische Unternehmer und Mitbegründer der Marke Apple Inc., Steve Jobs, ist tot. Er starb am 05. Oktober 2011 , im Alter von 56 Jahren in Kalifornien.

Der bekannte und erfolgreiche Computervisionär gründete 1976 mit zwei weiteren Gesellschaftern die Apple Computer Company. Fortan gehörte die kalifornische Firma mit dem Apfel-Logo mit Biss (Bite), zu den erfolgreichsten PC-Herstellern der Welt.

Nur wenige Wochen vor seinem Tod, trat Jobs als CEO von Apple zurück.

Der Apple-Gründer war seid 1991 mit Laurene Powell verheiratet- das Paar hat drei gemeinsame Kinder- eine weitere Tochter stammt aus einer Beziehung zu einer Journalistin.

Steven Jobs wurde im Jahre 2004 ein Tumor an der Bauspeicheldrüse operativ entfernt und er erhielt 2009 eine Lebertransplantation. Am 05. Oktober 2011 verlor Jobs den Kampf gegen den Krebs.

Der Konzern will für sein Gründungsmitglied eine Trauerfeier abhalten. Wo diese stattfindet, ist noch nicht bekannt.

Die Beerdigung fand bereits am Freitag, 07. Oktober 2011 im engsten Familienkreis auf einem Friedhof vor den Toren seiner Heimatstadt Palo Alto statt.

Für eine Bestattung/ Bestatter benötigen Sie folgende Dokumente

Für eine Bestattung/ Bestatter benötigen Sie folgende Dokumente

  • Personalausweis
  • Geburtsurkunde (nur bei Ledigen)
  • Heiratsurkunde / Familienstammbuch (bei Geschiedenen mit rechtskräftigem Scheidungsurteil, bei Verwitweten mit Sterbeurkunde des Ehegatten)
  • Todesbescheinigung
  • Rentennummern
  • Mitgliedskarte der Krankenkasse
  • Versicherungspolicen (Lebens- bzw. Sterbegeldversicherungen)
  • eventuell Grabdokumente (Urkunden über Nutzungsrecht an einer vorhandenen Familien- oder Wahlgrabstätte).

Hinweis: Bei im Ausland ausgestellten Urkunden muss eine ins Deutsche übersetzte Urkunde vorliegen.

Erste Schritte nach Todesfall

Bei einem Todesfall im häuslichen Bereich benachrichtigen Sie bitte den Hausarzt oder den ärztlichen Notdienst. Der Arzt wird nach eingehender Untersuchung den Tod feststellen und eine entsprechende Bescheinigung ausstellen. Liegt diese vor, dürfen wir eine Überführung und entsprechende Versorgung vornehmen.

Bei einem Todesfall in einer Einrichtung, einem Krankenhaus, Seniorenheim oder Hospiz kümmert sich das Personal um alle erforderlichen Schritte zur Ausstellung der Todesbescheinigung.

Bei einem Unfallgeschehen oder einer unklaren Todesursache übernimmt in der Regel die Polizei zunächst alle Formalitäten rund um Abholung und Bergung eines Verstorbenen. Von der Polizei wird nach ein paar Tagen der Bearbeitung ein Beerdigungsschein ausgestellt. In diesem Fall ist es sinnvoll, uns trotzdem unmittelbar nach der Todesfeststellung zu informieren, um die Zwischenzeit zur Vorbereitung der Bestattung zu nutzen.

Wichtiges bei einem Sterbefall mit Polizei:
Sie müssen nicht den Bestatter nehmen, der die Überführung vom Sterbeort durchgeführt hat. Sie dürfen den Bestatter Ihrer Wahl mit der Beerdigung beauftragen.

Buch-Tipp: Es ist fast ein Vergnügen zu sterben!

Es ist fast ein Vergnügen zu sterben!

Besinnliches und Heiteres über das Ende alles Irdischen. Mit dem neuen Alphabet der letzten Dinge. (176 Seiten, gebunden mit SU) 19,90 €

Julius Müller

Verlag: Seifert Verlag

  ISBN: 978-3-902406-59-0

Kurzbeschreibung

Amtsrat i.R. Julius Müller war Mitbetreuer des Bestattungsmuseums Wien und mehrere Jahre Vortragender an der „Bestatterakademie“.

Müllers „Bestatter mit Leib und Seele“ hat seit 1981 zahlreiche Lesungen („Literarischer Leichenschmaus“) rund um das Thema „Die schöne Leich“ gehalten und erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. die Goldene Ehrennadel der Wirtschaftskammer Österreich- Fachgruppe Bestattung.

Julius Müller, mittlerweile bis in den hohen Norden Europas bekannter „Bestatter mit Leib und Seele“ beschreibt mit gewohntem Galgenhumor heitere und besinnliche Anekdoten rund um das Thema Tod und Sterben. In jener unverwechselbar ironisch-witzigen Manier, die zu seinem Markenzeichen geworden ist, erzählt er Geschichten von Undingen wie dem „Telefon-Engel“, berichtet von Kuriositäten wie Deutschlands fröhlichster Todesanzeige oder jenen Verwandten, die die Asche ihres Angehörigen versehentlich verspeisten und gibt vielerlei weitere delikate Enthüllungen preis, etwa über den Friedhof für Hollywoodstars, den Übungsfriedhof für Bestatter oder den Tierfriedhof.

Im neuen Alphabet der letzten Dinge finden die eiligen Leser wiederum, wie schon in des Autors erstem Werk „Man stirbt nur einmal“, das Wichtigste zum Thema von Arrangeur bis Zeremonie auf einen Blick.

Prominente Trauerfälle: Peter Falk

Peter Michael Falk

Geboren: 16. September 1927
Gestorben:  23. Juni 2011

Der US-amerikanische Schauspieler und Filmproduzent, Peter Falk, ist tot. Er starb am 23. Juni 2011, im Alter von 83 Jahren in Beverly Hills. Die Familie des beliebten Schauspielers gab keine Auskunft über die Todesursache. Falk litt seit einigen Jahren unter einer schweren Demenzerkrankung.

Der in New York geborene Peter Falk hatte bereits seinen ersten kleinen Bühnenauftritt im Alter von 12 Jahren. Falk machte nach seiner College-Zeit den Bachelor of Arts in Literatur- und Politikwissenschaften. Im Jahre 1961 gab Peter Falk in Frank Capras „Die unteren Zehntausend“ sein Leinwanddebüt, für das er eine Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller erhielt.

1968 spielte er dann zum ersten Mal die Rolle, mit der er in Zukunft identifiziert werden sollte: den Inspektor Columbo in „Mord nach Rezept“ (1968). Dem Erfolg dieses Fernsehfilms ist es zu verdanken, dass im Jahr 1970 ein Pilotfilm für die ab 1971 produzierte Serie „Columbo“ produziert wurde. Im Jahre 1971 spielte Falk ein zweites Mal den Inspektor Columbo und es folgten bis 1978 jährlich sechs Folgen der Serie (insgesamt 45 Folgen). Für „Columbo“ wurde Falk in dieser Zeit mit vier Emmy-Awards (1971, 1974, 1975, 1990) und einem Golden Globe (1972) ausgezeichnet.

Peter Falk war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe mit Alyce Mayo ging eine Tochter hervor- eine zweite Tochter adoptierte das Paar. Ein zweites Mal heirate Falk dann die Schauspielerin Shera Danese. Die Ehe blieb kinderlos.

Wann und Wo die Bestattung/ Trauerfeier für den Schauspieler stattfindet, ist noch nicht bekannt.