Archiv für August 2009

Die Hausurne

Die Hausurne ist ein vorgeschichtliches Tongefäß. Dieses Ton- bzw. Bestattungsgefäß, trat erstmals im Vorderen Orients in Erscheinung. Es setzt sich vornehmlich aus rotbraunem Ton aber auch aus Stein zusammen. Anders als bei Aschenurnen fungierte dieses Bestattungsgefäß einzig der Aufnahme von unverbrannten exkarnierten Skelettteilen.(ähnlich „irische Steinkisten“)

Oftmals stellen die Hausurnen eine Abbildung der damaligen Behausungen nach. In der frühen Bronze- und Eisenzeit, versuchte man die Ruhestätte der Toten den Behausungen der Lebenden nachzuempfinden. Zu diesem Zweck baute man Hausurnen in Form von Rund- und Viereckhütten und errichtete über den Verstorbenen vernünftige Dächer aus Eichenholz & Schilf. Der Eingang befand sich am vorderen Teil der Urne und war durch eine verschließbare Tür gesichert.

Die Gesichtsurne

Eine Gesichts-Urne war eine Bestattungsurne mit einer gesichtsähnlichen Verzierung auf dem Gefäßkörper. Den Gesichtsurnen wurde eine Dämonenabwehr zugeschrieben, indem man Gesichtsabbildungen auf den Totengefäßen anbrachte. Größtenteils wurden Gesichtsurnen in der Eisenzeit zur Aufbewahrung der Asche gebraucht.

Welche Dokumente & Unterlagen werden im Trauerfall benötigt?

Für die Beurkundung des Sterbefalles beim zuständigen Standesamt, benötigen Sie folgende Dokumente:

  • eine vom Arzt ausgestellte Todesbescheinigung,
  • Personalausweis/ Reisepass
  • Stammbuch der Familie oder Heiratsurkunde,
  • Geburtsurkunde,
  • Sterbeurkunde des Ehegatten (wenn dieser bereits verstorben),
  • Scheidungsurteil oder Heiratsurkunde mit Scheidungsvermerk

Die Hinterbliebenen müssen den Sterbefall unverzüglich dem zuständigen Standesamt melden. Dasselbe gilt gemäß §18 Personenstandsgesetz für ein totgeborenes Kind.

Das Standesamt stellt daraufhin eine Sterbeurkunde aus, die als Vorlage bei den verschiedenen Behörden wie z.B. Rententräger, Krankenkasse, Versicherungsträger und Geldinstitut anerkannt wird.

Für den Friedhof benötigen Sie einen Grabbrief/ Grabstellennutzungsvertrag (wenn eine Grabstelle bereits vorhanden ist).

Für die Krankenkasse die Versichertenkarte.

Für den Rentenversicherer den akt. Rentenbescheid bzw. Rentennummer der Altersrente, Hinterbliebenenrente, Erwerbsunfähigkeitsrente und Unfallrente.

Für die Berufsgenossenschaft und für die Bundeskasse, benötigen Sie den Rentenbescheid.

Für das Versorgungsamt, den Schwerbehindertenausweis.

Für das Arbeitsamt, Bescheide mit Stamm- bzw. Kundennummer.

Vorsorgevertrag für selbstbestimmten Heimgang

Um alle Details + Wünsche für die spätere Bestattung schon zu Lebzeiten zu regeln, besteht die Möglichkeit eines Vorsorgevertrages. In solch einem Vorsorgevertrag kann man vorab alles festschreiben- von der Art der Bestattung, bis hin zur Trauermusik sowie der Blumenauswahl. Auch kann der Verstorbene noch zu Lebzeiten wählen: ob Urne oder Sarg, Blumen oder Spende, Feierlichkeiten oder im kleinen Kreis.

Ein Vorsogevertrag kann den Hinterbliebenen durchaus eine große Hilfe bei Aufgaben & Entscheidungen rund um die Bestattung sein. Der Hintergrund von vielen Vorsorgeverträgen, ist häufig auch eine finanzielle Absicherung, z.B. durch eine Sterbegeldversicherung oder treuhändlerische Anlage von Vorsorgegeldern (wie z.B. Sparbuch).
Große Versicherer (wie die Allianz) bieten heute auch Sterbeversicherungen an. Grundsätzlich gilt dabei aber: Je älter die versicherte Person bei Vertragsabschluss ist, desto teurer sind die Beiträge.

Bronzeerzeugnisse in der Urnenfelderkultur

Die Metallbearbeitung erreichte in der Urnenfelderkultur einen hohen technischen Stand. Bronzeerzeugnisse wurden zum größten Teil in Gussformen aus Stein und gelegentlich auch aus Bronze gegossen, seltener hingegen wird wohl der arbeits- und zeitaufwendige Guss in verlorener Tonform gewesen sein.

Ein besonderes Charakteristikum der Urnenfelderkultur ist die große Anzahl an Gegenständen aus Bronzeblech. Die Anfertigung von bronzenen Tassen, Schöpfgefäßen, Sieben, Eimern, Helmen und Beinschienen erfolgte dabei durch die Technik des Treibens. Aus mehreren Teilen zusammengesetzte Stücke wurden durch Niete zusammengefügt, andere Objekte auch durch bronzene Klammern oder durch Umbiegen und Ineinandergreifen der Blechränder.

Sowohl aus Grab- als auch aus Depotfunden liegen viele unterschiedliche Typen von Schmuckstücken vor, wie Stirn-, Ohr-, Hals-, Brust-, Arm-, Finger- und Beinschmuck. Außer aus Bronze wurden Schmuckstücke aus Zähnen von Tieren, aus Knochen, Bernstein, Glas und Gold angefertigt. Der Formenreichtum an bronzenen Werkzeugen und Waffen spiegelt sich dagegen nicht so sehr in den Gräbern, sondern besonders in den zahlreichen Depotfunden der Urnenfelderkultur wider. Unter den Werkzeugen sind bronzene Beile und Sicheln am häufigsten. Zur Bewaffnung zählten dagegen Dolche, Schwerter, Lanzen, Speere sowie Pfeilspitzen.

Besonders die Schwerter scheinen neben ihrer praktischen Funktion als Kriegswaffe z. T. auch eine Funktion als Statussymbol erfüllt zu haben. Je nachdem, wie die bronzene Schwertklinge und der Schwertgriff aus organischem Material miteinander verbunden waren, lassen sich Exemplare mit Griffzunge, -platte und -dorn unterscheiden. Um Statussymbole dürfte es sich aber vor allem bei Schwertern mit Griffen aus Bronze gehandelt haben.

Aufgaben und Service eines Bestatters

Wenn plötzlich ein Todesfall eintritt, sehen sich die Hinterbliebenen zu ihrem Schmerz, auch noch mit vielen Aufgaben und Entscheidungen konfrontiert. Sie müssen sich nun um eine Beisetzung und viele andere Details kümmern. Schön ist es natürlich, wenn der Verstorbene schon im Voraus viele Details selbst festgelegt hat, wie die Entscheidung, ob eine Erd- oder eine Feuerbestattung stattfinden soll. Leider ist dies aber in den meisten Fällen nicht der Fall. Rat + Hilfe in Fragen der Bestattung, können die Hinterbliebenen bei den Bestattungsunternehmen bekommen.

Zu den Aufgaben & dem Service eines Bestatters gehören:

  • Beratung der Hinterbliebenen,
  • würdige Ausgestaltung sowie vorschriftsmäßige Durchführung der Bestattung,
  • Regelung der bei Todesfällen anfallenden behördlichen + kirchlichen Formalitäten,
  • Terminierung für Trauerfeierlichkeiten,
  • Formalitätenklärung mit der Friedhofsverwaltung,
  • Gestaltung, Vermittlung + Lieferung von Traueranzeigen,
  • Beratung in Fragen zur Wahl von Sarg bzw. Urne,
  • Träger bei Überführungen/ Beisetzung,
  • Ankleiden/ Einbetten,
  • Waschen,
  • Aufbahren des Verstorbenen
  • Überführung zum Krematorium,
  • Abholung vom Sterbeort und Überführung zum Friedhof,
  • Organisation von musikalische Darbietungen,

Um alle Details und Wünsche für die spätere Bestattung schon vorab festzulegen, besteht die Möglichkeit eines sogenannten Vorsorgevertrages. Mit dessen Hilfe kann den Hinterbliebenen die nicht immer einfache Entscheidung über die Bestattungsart abgenommen werden. Vorsorgeverträge können durch eine Sterbegeldversicherung oder treuhänderische Anlage von Vorsorgegeldern abgesichert werden. Ihr Bestatter berät Sie gerne in diesen Fragen.

Bestattungsritus in der Vergangenheit

Nach der Verbrennung der Toten auf dem Scheiterhaufen, wurden die Knochenreste + Asche anschließend in Grabgruben, in Behältnissen aus Stoff bzw. Holz sowie in tönernen Urnen auf Urnenfeldern beigesetzt. Die Bestattungsriten waren in den verschiedenen Regionen unterschiedlich ausgeprägt. Bei den Bestattungssitten und den Grabformen kommen entsprechend viele Varianten vor:

  • Brandgrubengräber

Bei den Brandgrubengräbern wurde der Scheiterhaufen direkt über der späteren Grabgrube errichtet und seine Reste nach dem Abbrennen an Ort und Stelle mit Erdreich oder Steinen überdeckt.

  • Brandschüttungsgräber

Bei den Brandschüttungsgräbern wurden die aus dem Scheiterhaufen aufgelesenen Knochenreste + die Asche der Toten auf den Boden eines separat vom Scheiterhaufen angelegten Grabes gestreut. Danach hat man auch hier den Leichenbrand mit Erde oder Steinen bedeckt.

  • Urnengräber

Bei den Urnengräbern wurden die Knochenreste in größere Urnen umgeschüttet + die meist fast vollständig verbrannten Beigaben beigelegt. Die Urne wurde meistens mit einer Schale abgedeckt. Oftmals wurde neben die Urne ein vier- bis sechsteiliges Keramikservice gestellt.

  • Glockengräber

Bei den Glockengräbern wurde die Urne mit einem größeren Tongefäß (meist ein großes Vorratsgefäß) überstülpt.

  • Gräber mit Steinschutz

Der Steinschutz spätbronzezeitlicher Gräber kommt in Form von Steinpackungen, Steinunterlagen und Wandsteinen vor. Daneben treten auch vollständig aus Steinplatten konstruierte Steinkistengräber auf, die sowohl Aschestreuungen als auch Urnen- und Körperbestattungen enthalten können.

In einigen Regionen wurden in der Urnenfelderkultur große Gräberfelder mit bis zu 400 Grabstellen angelegt. Westlich des Rheins sind die Gräberfelder bedeutend kleiner, was vielleicht auf andere gesellschaftliche Organisationsformen schließen lässt. In einigen Fällen wurden die Urnen mit Kreisgräben eingefasst oder in Grabhügeln bestattet.

Die Urnenfelderzeit Bayerns kennt einige wenige Gräber einer hochgestellten Oberschicht, der sogenannten „Wagenfahrer“, welche auf dem Scheiterhaufen zusammen mit vierrädrigen Repräsentationswagen verbrannt wurden.

Die Waffenbeigabe im Grab kennzeichnet vermutlich eine Kriegerschicht mit einer führenden gesellschaftlichen Rolle. Schwerter wurden nur wenige in den Gräbern gefunden. Anstatt der Beigabe im Grab kommt es im Lauf der Spätbronzezeit vermehrt zur Deponierung von Waffen usw. in Seen/ Teichen – ein Ritus mit vermutlich kultischem Hintergrund.

Die Urnenfelderkultur

Die Urnenfelderkultur (Kürzel „UK“) dauerte von etwa 1300 v. Chr. bis 800 v. Chr. Sie ist die verbreitetste mitteleuropäische Kultur der Späten Bronzezeit. Da es jedoch selbst in Mitteleuropa weitere Kulturen gab, sollte der Begriff nicht verallgemeinert werden. Da außerdem der namengebende Bestattungsritus – Leichenverbrennung auf einem Scheiterhaufen und Bestattung der Brandreste in Urnengräbern – auch in anderen Kulturen geübt wurde, ist die Urnenfelderkultur durch weitere Kriterien, wie typische Bronze- und Keramikformen, definiert.

Die Urnenfelderkultur folgte auf die Hügelgräberkultur der Mittleren Bronzezeit. In den meisten Teilen ihres Verbreitungsgebietes wird die Urnenfelderkultur mit Beginn der frühen Eisenzeit durch die Hallstattkultur abgelöst.

Verbreitung der Urnenfelderkultur

Die Urnenfelderkultur war über weite Teile des südlichen Mitteleuropa verbreitet. Im Westen reicht ihr Kerngebiet bis in das Pariser Becken, im Osten bis nach Niederösterreich und Slowenien. Auch Teile der übrigen Donauländer sowie Belgiens und der Niederlande, Südfrankreichs (bis hinab nach Katalonien) und Norditaliens lassen sich, je nach Definition, ihrem Verbreitungsgebiet zurechnen. Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.

Als ein mögliches Entstehungszentrum kommt vor allem der nördliche, östliche und südöstliche Voralpenraum und dabei insbesondere die Laugen-Melaun-Kultur in Frage. Von dort aus verbreiteten sich wichtige Merkmale der Urnenfelderkultur in alle Himmelsrichtungen. Wenige Jahrhunderte später ist sie in Italien, wo sie von der Villanovakultur abgelöst wird, und in Siebenbürgen wieder verschwunden. In Südfrankreich und Nordostspanien hingegen breitete sie sich erst gegen Ende der Spätbronzezeit (ca. im 9.Jh. v.Chr.) aus.

In Deutschland gehörten Baden- Württemberg, Bayern, das Saarland, Rheinland-Pfalz, Süd- und Mittelhessen sowie der südliche Teil des Thüringer Waldes zum Verbreitungsgebiet der Urnenfelderkultur. In Österreich zählten der Alpen- und Donauraum zum Kernbereich der Urnenfelderkultur. Das Gebiet der UK wird in einen westlichen und einen östlichen Kreis gegliedert. In der älteren und mittleren Urnenfelderzeit lag die Grenze zwischen den beiden Kreisen im Bereich Strudengau– Dunkelsteiner Wald, in der jüngeren Phase gehörten auch der oberösterreichisch- salzburgische Raum zu Ostkreis.

Anhand von Unterschieden in der Keramik wurden innerhalb des westlichen UK-Kreises, seit Beginn der Hallstattzeit A (1200–1000 v. Chr.) drei größere Regionalgruppen definiert: die rheinisch- schweizerische, die untermainisch- schwäbische und die oberbayrisch- salzburgische Gruppe. Die Ostgrenze der untermainisch- schwäbischen Gruppe ist entlang der Westgrenze Oberfrankens, Mittelfrankens und Niederbayerns und südlich entlang der Isar zu fassen.

Während der Hallstattzeit A und der Hallstattzeit B (1000–800 v. Chr.) bildete die rheinisch-schweizerische Gruppe mit der Urnenfelderkultur des ost- und zentralfranzösischen Raumes eine mehr oder minder einheitliche Keramikprovinz heraus. Die oberbayerisch- salzburgisch Gruppe grenzt im Westen an die untermainisch- schwäbische Gruppe und im Norden grenzt sie an die niederbayrisch- südoberpfalzische Keramikprovinz. Sie endet an der Inn/ Salzach-Linie.

Die Lausitzer Kultur, die im Nordosten an das Verbreitungsgebiet der Urnenfelderkultur grenzt, ähnelt ihr im Bestattungsbrauch und in manchen Aspekten der materiellen Kultur. Von manchen Forschern wird sie deshalb ebenfalls zur Urnenfelderkultur gerechnet. (quelle.wikipedia.de)

Materialien einer Urne

Nach der Kremierung, wird die Asche in Aschekapseln fest eingeschlossen, die in der Regel aus Eisenblech oder Keramik bestehen. Die Aschekapsel dient dabei der Sicherung der Asche und ist vom Material so ausgeführt, dass es innerhalb der üblichen Ruhefrist zum Zerfall kommt. Früher kamen Duroplasten dafür zum Einsatz, was aber zur Folge hatte, das die Urnen die Ruhefrist unbeschadet überstanden. Heute verwendet man Aschekapseln aus:

  • Eisen, was je nach Bodenbeschaffenheit verrostet,
  • Keramik an das Sollbruchstellen eingebracht wurden, die durch die Wirkung von Wasser + Frost zum Zerfall führen,
  • Salzurnen- vorwiegend für Seebestattungen genutzt,
  • Aschekapseln aus biologisch abbaubarem Material, wie z.B. Maisstärke oder Flüssigholz, werden hauptsächlich bei Naturbestattungen im Wald verwendet,

Metall- Aschekapseln werden meist aus dekorativen Zwecken mit einer schmückenden Überurne beigesetzt. Auf Wunsch können auch biologisch abbaubare Eingefäß-Urnen mit dekorativer Gestaltung eingesetzt werden.

Im Hinblick auf die Wünsche der Hinterbliebenen, kommt es zu kommerziellen Entwicklungen, wie z.B. der Abfüllung einer kleinen Aschemenge in Miniurnen für die Aufbewahrung zu Hause, denn anders als etwa in Österreich oder Frankreich, wo die Urne im eigenen Garten bestattet werden darf, besteht in Deutschland, nach wie vor die Pflicht zur Beisetzung der Urne auf einem Friedhof oder einem vergleichbar pietätsgewidmeten Gelände, in Wald, Wiese oder Bach (Naturbestattungen).

Die Urne



Eine Urne ist ein Gefäß mit einer besonderen Bedeutung.

Begriff Bestattungsurne:

Seit dem Neolithikum wird die Bestattungsurne zur Aufbewahrung der Asche eines Verstorbenen nach einer Brand – oder Feuerbestattung genutzt.

Geschichte der Bestattungsurne:

In heimischen Gegenden kamen Bestattungen in Urnen schon vor ca.2500–2100 v.Chr. auf. Vorher wurde die Totenasche nach der Verbrennung, ohne Urne bestattet. Die Urnenbestattung in weiten Teilen Europas, wurde dann in der Bronzezeit normal und war bzw. ist auch heute noch, ein fester Bestandteil des Totenkultes. Vielfältige Möglichkeiten gab es bei der äußeren Gestaltung der Urnen, z.B.:

  • Gesichtsurnen,
  • Bukkelurnen,
  • Glockenurnen,
  • doppelkonische Urnen,
  • Urnen mit Deckel,
  • bauchige Töpfe oder Terrine,

Die Urne wurden dann Teil des Bestattungskultes von Menschen- und (und in jüngerer Zeit) Tierbestattungen, sowie eigener Bestandteil einer Feuerbestattung.