Josef Rommerskirchen

Geboren: 16. Februar 1916
Gestorben: 09. März 2010

Der Mitgründer des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR), Josef Rommerskirchen ist tot. Er starb nach langer Krankheit, am 09. März 2010 in Wachtberg bei Bonn.

Rommerskirchen zählte im Jahre 1947 zu den Mitgründern des BDKJ und war bis 1952 auch dessen Vorsitzender. Von 1952 bis 1960 war er zunächst Referatsleiter und von 1976 bis 1981 dann Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung. Weiterhin war Rommerskirchen von 1982 bis 1992 Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bundeskanzler- Adenauer- Haus. In den Reihen der Bundeswehr erreichte er den Rang eines Oberst der Reserve.

Rommerskirchen war zudem seid mehr als 50 Jahren Mitglied der CDU und gehörte dem Deutschen Bundestag von 1960 bis 1976 an.

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8
Mrz

Buch-Tipp: Trauma und Tod in der Schule

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Trauma und Tod in der Schule

Peter Fässler- Weibel

Verlag: Paulusverlag Fribourg, Verlag zum Ziel (kartoniert/ broschiert 256 Seiten) Preis: 22,50 Euro

  ISBN-10: 3-7228-0656-9

Kurzbeschreibung:

Peter Fässler-Weibel,

Geb. 1948, führt eine eigene Praxis für Paar- und Familientherapie in Winterthur (Schweiz). Dort gründete er die “Stiftung Begleitung in Leid und Trauer zur psychosozialen Kriseninterventionen in außergewöhnlichen Notlagen. Er hat einen Lehrauftrag am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg (Schweiz) und ist Co-Leiter verschiedener interdisziplinärer Palliativlehrgänge in Österreich.

Ob Suizid, tödliche Erkrankung oder Verkehrsunfall eines Mitschülers oder auch der Unfall eines Lehrers im Klassenlager: solche Ereignisse mit Todesfolge lösen immer schwere Traumatisierungen aus. Das gilt für die Angehörigen wie auch für die jeweilige Klasse, die übrigen Kinder und Jugendlichen eines Schulhauses und die Lehrpersonen. Bei all diesen lassen sich schwere Schäden und Störungen nur durch eine qualifizierte Betreuung und Behandlung vermeiden. Dieser Aufgabe stellen sich die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes. Als persönlich oder beruflich Betroffene berichten sie von ihren Erfahrungen und sensibilisieren für diese oftmals verdrängte Thematik. Vor allem zeigen sie, wie in Momenten der Krise partnerschaftlich und eigenverantwortlich zugleich die bestmögliche Hilfe erfolgen kann. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag dazu, dass sich in Zukunft Leiden durch eine angemessene Auseinandersetzung mit der Traumatisierung mildern lassen.
Aus dem Inhalt:
Beatrice und Markus Infanger / Peter Fässler-Weibel: Daniel, zehnjährig: Diagnose Krebs
Werner Singer: Schulwegunfall – Umriss einer Pädagogik des Abschieds und der Trauer
Doris Frei: Ein Lehrer stirbt auf der Abschlussreise
Marianne Signer: Der vierte Suizid von Jugendlichen in drei Monaten
Beat Brüllmann: Umgang der Kinder mit Trauer – Eine entwicklungspsychologische Betrachtung
Menno Huber: Das Krisenkonzept – ein Hilfsmittel für Notfälle
Käthy Gyger-Stauber: Rituale als Hilfe und Unterstützung in der Bearbeitung
Rita Siegrist-Müller: Betreuung der Angehörigen
Peter Fässler-Weibel: Der Herausforderung begegnen

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„Aufwandsentschädigung“ oder „anteilige Bestattungskosten“, egal wie man es nennt, bleiben es doch Kosten die Leuten entstehen, die ihren Körper der Forschung zur Verfügung stellen- natürlich kostenlos. Wie ein aktueller Fall aus Wismar jetzt aber wieder ans Tageslicht brachte, müssen Personen die ihren Körper für Lehrzwecke zur Verfügung stellen, zwischen 600 Euro und 1200 Euro als so genannte Aufwandsentschädigung zahlen. Die Institute für Anatomie begründen ihre geforderte Kostenbeteiligung, mit anfallenden Kosten für Ämtern und Behörden, städtischen Gebühren, Einsargung, Leichenschau, Überführung in das Institut für Anatomie durch ein Bestattungsunternehmen, Einäscherung und der Urnenbeisetzung. Die Anatomischen Institute verweisen weiterhin, auf die in ihren Augen notwendige Aufwandsentschädigung, da die Krankenkassen seit 2004 das Sterbegeld gestrichen haben.

Ein Rückgang der Bereitschaft zur Körperspende, ist nach Aussage der Institute dadurch kaum zu verzeichnen.

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3
Mrz

Produktvorstellung: Kreativ- Designurne

   Posted by: admin   in News, Urne

Unsere Kreativ- Designurnen, zeichnen sich durch innovatives Design, edle Materialien und sorgfältige Verarbeitung aus.

Jede Urne ist ein handgefertigtes Unikat!

Die von uns angebotenen Urnen, bestehen aus hochwertigem Massivholz und außergewöhnlichen Furnieren, die in Verbindung mit Blattgold die besondere Wertschätzung eines geliebten Menschen ausdrücken.

Alle Urnen sind- da ökologisch unbedenklich- sowohl für herkömmliche Bestattungen als auch für Naturbestattungen geeignet.

Abmessungen der quaderförmigen Urnen:

Ausgesuchte Edelfurniere auf Pappelquadern

  • Höhe: 29,6 cm
  • Durchmesser: 19,6 x 19,6 cm
  • Gewicht: 1500 g

Abmessungen der runden Urnen:

Gedrechselt aus feinstem heimischen Kirschbaumholz

  • Höhe: 23 cm
  • Durchmesser: 23 cm
  • Gewicht: 1500 g

(alle Maße verstehen sich als Circa.-Angabe)

In unserem Urnen- Onlineshop finden Sie u.a.:

  • freiverkäufliche Urnen (z.B. Holzurnen, Friedwald Urnen, Bio-Urnen, Granulat Urnen, Marmorurnen, Kupferurnen, Schmuckurnen, Keramikurnen, Designerurnen)
  • Grabkerzen/ Trauerkerzen/ Grablichter
  • Grablaternen
  • Grabschmuck/ Gedenksteine
  • Grabvasen


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26
Feb

Königin bestellt sich einen gläsernen Sarkophag

   Posted by: C.Kuehn   in News



Dänemarks Königin Margrethe (69), hat sich kurz vor Ihrem 70.Geburtstag einen gläsernen Sarkophag bestellt. Der Sarg wird eine Sonderanfertigung, in der auch Margrethes Mann Prinz Henrik (76) Platz finden soll. Wie man bei Bild treffend titelte: “Ein Geschenk für die Ewigkeit!”

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25
Feb

Grabstättenform: Urnenwand/ Kolumbarium

   Posted by: admin   in Bestattungsformen, News

Eine Urnenwand/ Kolumbarium- Bestattung darf nur stattfinden, wenn die Ruhezeit (15 – 25 Jahre) in der zu belegenden Grabstelle abgelaufen ist. Das Nutzungsrecht für die Dauer der Ruhezeit kann durch Zahlung einer Gebühr verlängert werden. Urnen aus Urnenwänden,- nischen, -gräbern und -kammern, deren Nutzungsdauer abgelaufen ist und nicht verlängert wurde, werden im Regelfall in ein Urnensammelgrab auf dem Friedhof beigesetzt.

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23
Feb

Grabstättenform: Urnenbaum- Familiengruft

   Posted by: admin   in Bestattungsformen, News



Bei einer Urnenbaum- Familiengrabstätte handelt es sich um einzelne Friedhofs- Bäume, die mit einem Belegrecht für bis zu 4 Urnenbeisetzungen vergeben werden. Hierbei wird die Urne mit der Asche des Verstorbenen unter einem Baum beigesetzt. Ein Grabbeet wird nicht angelegt und der gesamte Bereich unter dem Baum bleibt naturbelassen.  Auf einigen Friedhöfen besteht die Möglichkeit einer Grabplatte (bestimmte Form und Größe), die im Boden eingelassen wird. Weiterhin bestehen keine Grabgestaltungsmöglichkeiten. Unter jeden Baum werden bis zu 4 Urnen der Reihe nach rundum beigesetzt. Grundsätzlich besteht keine alternative Wahlmöglichkeit für die Lage auf dem Friedhof. Das Nutzungsrecht beträgt in aller Regel 25 Jahre und kann nicht verlängert oder wiedererworben werden.

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22
Feb

Grabstättenform: Urnen- Familiengruft

   Posted by: admin   in Bestattungsformen, News

Sollten Sie sich für den Kauf einer Urnen- Familiengruft entscheiden, besteht die Option, den Platz des Grabes selbst zu bestimmen. Eine Urnengruft kann mit bis zu 4 Urnen belegt werden. Es wird ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht auf Parkfriedhöfen von max. 35 Jahren und max. 30 Jahren auf allen anderen Friedhöfen erworben. (entsprechende Gesetze sind Recht des einzelnen Bundeslandes und können somit abweichen) Der Grabnutzer kann selber bestimmen, wer außer ihm auf der Familiengruft beigesetzt werden soll. Eine Bestattung darf nur stattfinden,  wenn die Ruhezeit (in der Regel 15 Jahre bei einer Urnenbestattung) auf der zu belegenden Grabstelle abgelaufen ist. Überschreitet bei einer Beisetzung die Ruhefrist die Dauer des Nutzungsrechtes, so muss das Nutzungsrecht für die Dauer der Ruhezeit für alle Grabstellen durch Zahlung einer Gebühr verlängert werden.

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20
Feb

Grabstättenform: Familiengruft

   Posted by: admin   in Bestattungsformen, News



Sollten Sie sich für den Kauf einer Familiengruft entscheiden, haben Sie die Option, den Platz des Grabes sowie die Anzahl der Grabstellen selbst zu bestimmen. Es wird ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht auf Parkfriedhöfen von max. 35 Jahren und max. 30 Jahren auf allen anderen Friedhöfen erworben. (entsprechende Gesetze sind Recht des einzelnen Bundeslandes und können somit abweichen) Der Grabnutzer kann selber bestimmen, wer außer ihm auf der Familiengruft beigesetzt werden soll. Eine Bestattung darf nur stattfinden,  wenn die Ruhezeit (in der Regel 25 Jahre bei Erdbestattungen) auf der zu belegenden Grabstelle abgelaufen ist. Überschreitet bei einer Bestattung die Ruhefrist die Dauer des Nutzungsrechtes, so muss das Nutzungsrecht für die Dauer der Ruhezeit für alle Grabstellen durch Zahlung einer Gebühr verlängert werden.

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Bei einer Urnenbaum-Reihengrabstätte wird die Urne mit der Asche des Verstorbenen unter einem Baum beigesetzt. Ein Grabbeet wird nicht angelegt und der gesamte Bereich unter dem Baum bleibt naturbelassen. Auf einigen Friedhöfen besteht die Möglichkeit einer Grabplatte (bestimmte Form und Größe), die im Boden eingelassen wird. Weiterhin bestehen keine Grabgestaltungsmöglichkeiten. Unter jeden Baum werden bis zu 4 Urnen der Reihe nach rundum beigesetzt. Grundsätzlich besteht keine alternative Wahlmöglichkeit für die Lage auf dem Friedhof. Das Nutzungsrecht beträgt in aller Regel 25 Jahre und kann nicht verlängert oder wiedererworben werden.

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